• Artventist & Co.

    LEBEN

    Artventist & Co.
    Es war ein dunkler und kalter Oktobertag. Niedergeschlagen saß ich auf unserem grauen Sofa, mit der Bibel in der Hand, und wusste irgendwie nicht...

  • Mit Traditionen brechen

    MISSION

    Mit Traditionen brechen
    „Jesse Zwiker, Evangelist”, las ich auf dem Flyer einer philippinischen Gemeinde und konnte kaum glauben, was da stand. „Was, ich, ein Evangelist?!,...

  • Kampf gegen den Sabbat

    SABBAT

    Kampf gegen den Sabbat
    Wir befinden uns auf dem Roten Platz in Moskau. Es ist der 27. Dezember 1504. An diesem Tag soll der Priester und Theologe der Orthodoxen Kirche, Ivan Karitsyn...

  • Stolpersteine des Lebens ...

    LEBEN

    Stolpersteine des Lebens ...
    Meinen Großeltern habe ich zu verdanken, dass ich in eine adventistische Familie hineingeboren wurde und mit dem Glauben aufwuchs. Als ich noch klein war, fuhren wir jeden...

  • BWgung 05/2018
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Wie Blätter im Herbst
GLOW

Wie Blätter im Herbst

An einem sonnigen Nachmittag verteilen zwei Freundinnen beim Spazierengehen GLOW-Flyer...

Ein Wort mit Konsequenzen
VEREINIGUNG

Ein Wort mit Konsequenzen

„Versetzung“ – ein einfaches Wort mit doch so weitreichenden Folgen...

Brücken statt Barrieren bauen
Interview

Brücken statt Barrieren bauen

Als Gottes Endzeitgemeinde sind wir heutzutage mit vielerlei Herausforderungen konfron...

  • Wenn der Menschenfischer ruft

    Wenn der Menschenfischer ruft

    Ich sitze gerade im Taxi von Santa Cruz nach San Ramón. Wir haben noch kein eigenes Auto, und so brausen wir über die holprig staubige Straße, vorbei an Sojafeldern, die reif sind zur Ernte. Die Sonne brennt heiß auf uns herab. Die Klimaanlage im Taxi geht wieder mal nicht. Schwül-warme Luft dringt durch die offenen Fenster nach drinnen. Die dreistündige Fahrt könnte lang werden, vor allem, wenn sich...

  • Zu Hause bei Nancy Wilson

    Zu Hause bei Nancy Wilson

    Als Ted bei der Generalkonferenzsitzung im Jahr 2010 zum Präsidenten der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gewählt wurde, hatte ich keine Ahnung davon, wie sehr sich mein Leben verändern würde. Ich bin eigentlich von Beruf Physiotherapeutin und hatte seit Jahren in Teilzeit gearbeitet. Vor der GK-Sitzung in Atlanta (USA) hatte ich meinen Mann vielleicht ein Mal im Jahr dank dem Reisekostenzuschuss für Ehefrauen bei Auslandsreisen begleitet. Doch ungefähr zwei bis drei Wochen nachdem wir wieder zu Hause in Maryland (USA) angekommen waren, fragte mich die Personalabteilung der ...

  • „Tooor!“ zum Nahen Osten

    „Tooor!“ zum Nahen Osten

    „Wir haben geschlossen.“ Der schroff aussehende Wachmann trug ein Gewehr und schien es ernst zu meinen. Ich schaute an ihm vorbei in Richtung Hauptbüro für Innere Sicherheit – das Dokument, das ich dringend brauchte, konnte ziemlich schnell von jemandem unterschrieben werden, der sich genau da drin befand. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, und ich war nur wenige Minuten zu spät gekommen. „Was wollen Sie?“, fragte der Wachmann kurz darauf. Ich erklärte ihm, dass ich deutscher Staatsbürger sei und ein bestimmtes Dokument brauchte, das von jemandem in diesem Büro unterschrieben ...

  • „Ich höre ­Stimmen ... bitte bete mit mir!“

    „Ich höre ­Stimmen ... bitte bete mit mir!“

    Es ist 3.31 Uhr: Ich liege in tiefem Schlaf, als mich plötzlich recht unsanft das Telefon weckt. Noch verschlafen raffe ich mich auf und springe aus dem Bett, damit das lange Klingeln meinen Mann nicht weckt. „Ingrid, ich kann nicht schlafen, ich sehe überall Fratzen und höre Stimmen… Komm, bete mit mir!“ Ich erkenne Lauras* Stimme und frage: „Was hast du dir bloß wieder angesehen…?“ Es folgt eine kleinlaute Antwort … „Geh’ doch einfach ins Schlafzimmer deiner Mutter und bete mit ihr,“ rate ich ihr. „Nein! Das darf sie gar nicht wissen… Störe ich dich?“ Ich sage: „Ach, weißt du, ich hab’ nur grad’ geschlafen!“...

  • Aus der Geschichte lernen

    Aus der Geschichte lernen

    „Die Versammlung [Generalkonferenz 1901] stand ganz klar unter der Gegenwart des Heiligen Geistes … Keiner schien zu stolz zu sein, um aus vollem Herzen ein Bekenntnis abzulegen, und die einflussreichen Männer gingen hier mit gutem Beispiel voran, obwohl sie vorher nicht den Mut gehabt hatten, ihre Sünden zu bekennen. Es herrschte eine große Freude, wie man sie nie zuvor in diesem Gebetshaus erlebt hatte. [...] Dann hörte ich die Worte: ‚So hätte es sein können.‘“1...

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