Die Weltuhr tickt doch anders

Adventgeschichte
Die Weltuhr tickt doch anders

Wie die ersten Württemberger zu Siebenten-Tags-Adventisten wurden

1836 kommt Jesus wieder – von dieser damaligen Erkenntnis zeugt noch heute die große Uhr im Stuttgarter Landesmuseum Württemberg, auf der Mechaniker-Pfarrer Philipp M. Hahn den Verlauf der Weltgeschichte darstellte. Erstaunlich ist, wie die Menschen in Württemberg mit dem Ausbleiben der Wiederkunft Christi umgingen, und wie u.a. durch über hundert Jahre alte Schriften eines Perückenmachers die ersten Sabbathalter zum Adventglauben fanden.

Wie leicht sieht man darüber hinweg, dass der Südwesten Deutschlands ein bedeutendes Zentrum für Uhren und Feinmechanik ist, wenn man nur den silbernen Stern und die PS auf den Straßen im Blick hat. Im Alten Schloss, heute Landesmuseum Württemberg, können sich Besucher eine bemerkenswerte Schmuck- und Uhrensammlung ansehen. Dazu gehört neben kostbar gearbeiteten Uhr- und Spielwerken aus Gold, Silber und Edelsteinen eine sehr große Uhr, die einer flachen Kommode mit Aufsatz gleicht. Rechts und links vom schlichten Gehäuse aus Nussbaum sind zwei mechanisch angetriebene Weltsysteme dargestellt, die damals miteinander konkurrierten – einmal das ptolemäische mit der Erde als Mittelpunkt und das heliozentrische System nach Kopernikus mit der Sonne im Zentrum. Dazwischen erhebt sich ein Aufsatz mit der eigentlichen Uhr zur Zeitangabe. Damals, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, sensationell modern mit Sekundenzeiger! In der Mitte der drei übereinander liegenden Anzeigen wird das Datum angeben und in der unteren Anzeige die Weltzeit.1 Wie, die Weltzeit? – Ja, die Weltzeit! Von der Schöpfung bis zur Wiederkunft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, und damit dem Ende der Welt. In der Aufführung der prophetischen Ereignisse lässt diese Weltuhr für jeden Bibelkundigen, zumal wenn er Siebenten-Tags-Adventist ist, keine Ereignisse aus! Sollte es einen wundern, dass selbst Texte aus Offenbarung 14 mit eingearbeitet sind?

Sehr häufig gehe ich mit Gästen, gern auch mal in der Mittagspause mit Kolleginnen und Kollegen, hierher – „Es koscht jo nix“. Und es kostet ebenfalls nicht sehr viel, mit Freunden nicht nur über die feinmechanische, astronomische und mathematische Meisterleistung zu sprechen, sondern auch über die sogenannte Weltuhr ins Gespräch zu kommen, welche seit über 200 Jahren die biblische Zeit dieser Welt anzeigt.

Mag sein, dass die Abfolge der Weltuhr hier nach meinem Bibelverständnis ab etwa 1700 etwas durcheinandergeraten ist. Die „Tausendjahre“, „Erste“ und „Zweite Auferstehung“, die „Wehen“ der Offenbarung, „Gog und Magog“ sowie „der Untergang des Thieres“ – alles ist an der Weltuhr aufgeführt. Jeder Betrachter, der wissen wollte, wie spät es ist, wurde jedes Mal an die prophetischen Worte der Bibel erinnert. Sozusagen die „MS Outlook Pop-up Terminerinnerungen“ an die Endlichkeit der Welt und an die Ewigkeit bei Gott ...

Herzog Karl Eugen von Württemberg (*1728 – †1793) ließ sich 1769 die Uhr anfertigen und ins Ludwigsburger Schloss stellen. Mit einem neuen schlichten Gehäuse kam diese „Weltmaschine“ um 1820 nach Stuttgart.2 Der Meister dieser Uhr ist Philipp Matthäus Hahn (*1739 in Scharnhausen - †1790 in Echterdingen). Er war seiner Zeit evangelischer Pfarrer in Onstmettingen (heute ein Teil von Albstadt). Um diese Uhr zu bauen, waren genaueste mathematische Berechnungen notwendig – hierfür entwickelte und konstruierte er selbst eigene Rechenmaschinen. Aber es war auch biblisches Wissen nötig. Als Pfarrer hatte er ganz offensichtlich ein sehr tiefes Bibelwissen und Verständnis, auch was prophetische Themen angeht. Am häufigsten kommt bei Personen, denen ich die „Weltmaschine“ zeige und etwas erkläre, die Frage auf: „Wie konnte ein Mensch, der die Physik, Astronomie und Mathematik so beherrschte, hier eine solche ‚Weltuhr‘ einbauen, die aller Wissenschaft widerspricht?“ – Ich frage: „Warum nicht? Worin liegt der Widerspruch?“ Hier im „Ländle“ ist so etwas eben kein Widerspruch gewesen.

Erkenntnisse aus der Prophetie


Philipp Matthäus Hahn rechnete oder baute nicht nur Uhren oder Rechenmaschinen, sondern kam ebenso fleißig seinem Beruf als Pfarrer nach. Er wird heute den Pietisten3 zugerechnet. Denn er förderte und besuchte die religiösen Versammlungen mit freiem Gebet, Gesang und dem Lesen in der Bibel oder Erbauungsschriften außerhalb der Kirche in den Häusern seiner Kirchenmitglieder. Das machte damals nicht jeder Pfarrer; sehr häufig wurden diese Versammlungen unterbunden. In der Landpfarrei von Philipp Matthäus Hahn jedoch nicht. Es wundert mich bei ihm nur eins: Wie hat er das alles zeitlich bloß hinbekommen?

Zumindest hatte er Helfer und Freunde, die seine Weltmaschine mitbauten. Und er hatte ein Vorbild: Johann Albrecht Bengel (*1687 in Winnenden - †1752 in Stuttgart).4 Auf Johann Albrecht Bengel und seine Auslegung der biblischen Bücher Daniel und Offenbarung (Apokalypse) geht die Uhr der Weltmaschine von Philipp Matthäus Hahn zurück. Die Auslegungen von Johann Albrecht Bengel zur biblischen Prophetie waren schon zu seinen Lebzeiten nicht nur in Württemberg populär. Zum Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts stiegen die Auflagen seiner Bücher noch einmal beachtlich an. In den „Stunden“ (gemeint sind die außerkirchlichen Versammlungen in Privathäusern mit Gesang und Gebet) wurden seine Schriften sehr gern und immer wieder gelesen. John Norton Loughborough (*1832 - †1924), einer der ersten Advent- und Kirchengeschichtsschreiber der Siebenten-Tags-Adventisten, schreibt dazu: „Bengels ‚Ahnungen‘ sind so wunderbar eingetroffen, weil sie sich auf das feste prophetische Wort gründen.“5

Auch wenn John Norton Loughborough mit großer Kühnheit Johann Albrecht Bengel, Leonhard Heinrich Kelber und William Miller (*1782 - †1849) in einem Atemzug benennt, so trat die ersehnte Wiederkunft Christi nicht ein. Jedenfalls nicht so, wie sich diese Bibelkundigen das vorgestellt und errechnet hatten. Weder im Jahr 1836 (Bengel) noch 1844 (Miller). Die große Weltmaschine im königlichen Schloss in Stuttgart ging hier, bei aller schwäbischen Genauigkeit und Kunstfertigkeit, dann doch nicht so genau.

Erweckung statt Enttäuschung


Umso erstaunlicher ist für mich, dass eine große Enttäuschung, wie sie uns Ellen Gould White in der Zeit nach 1844 in den Neuenglandstaaten in Nordamerika beschreibt6, in Württemberg nahezu ausblieb. Im Gegenteil, wenn ich den ‚Christen-Boten‘7, die auflagenstärkste und weit verbreitete Wochenzeitschrift der Pietisten, in den Jahrgängen nach 1836 durchblättere, so finde ich fast in jeder Ausgabe Beiträge, Artikel und Bezüge, die über „das nahe Ende“, das „Ende der Zeit“, „das Thier“ und den „Antichristen“ schreiben. Ebenso werden in diesem Journal Bücher und Traktate von Johann Albrecht Bengel beworben. Woran mag das liegen? Hat John Norton Loughborough vielleicht doch zu Recht William Miller und Johann Albrecht Bengel auf eine Stufe gestellt?

Fest steht: Das Ausbleiben der errechneten Wiederkunft Christi wurde in Württemberg nochmalig zum Katalysator für einen nie da gewesen Missionsaufbruch. „Missionsfeste“ sind Events jener Zeit. Die „Privilegierte Württembergische Bibelgesellschaft“ wird in wenigen Jahren zur größten Bibelgesellschaft im deutschen Gebiet. Missionsgesellschaften und Mäßigkeitsvereine entstehen überall. Die Stundenversammlungen außerhalb der Kirchen lassen sich nicht länger unterdrücken – König Wilhelm I. muss nachgeben, es sind zu viele, und die „Stundisten“ sind zu beharrlich.8 Es gibt Zeiten und Orte, da finden die Treffen täglich statt: „Wie wir gestern Abend nach Hauße giengen, war alles so still und ruhig, so daß ich zu Malchen sagte, unsere Leute schlafen alle, wie wir gegen Christophs Hauße kamen, hörten wir lesen. Brecht las vor, er hatte ein Licht am offenen Fenster und der Hof war voll mit Leuten angefüllt, wir blieben stehen, dann wurde gesungen und ein kurzes Dankgebet gebracht für Segen und Schutz des vergangnen Tags.“9 So kann man sich die abendlichen Versammlungen dieser Zeit beispielhaft vorstellen, wie hier aus dem heute badischen Landesteil, denn auch dort waren die Stundenversammlungen normal. Was würde passieren, wenn Gläubige heute ebenfalls ein solches Bedürfnis nach einem Miteinander unter dem Wort Gottes hätten? Wenn wie einst in den Privathäusern gesungen, gebetet und die Bibel gelesen würde?

In dieser Zeit wurden die über hundertjährigen Schriften eines Nürnberger Barbiers und Perückenmachers wiederaufgelegt. Der Erweckte, wie man damals sagte, Ludwig Wilhelm Hofaker10 legte die Schriften von Johannes Tennhardt (*1661 in Dobergast – †1720 in Kassel) in einer mehrbändigen Ausgabe in Stuttgart wieder auf.11 Die Schriften wurden für eine kleine Gruppe von Stundengängern besonders wertvoll und richtungsweisend. Seit den 1840er Jahren hielt die Familie Heiß aus Roßbürg beharrlich den Sabbat. Johannes Tennhardt hatte es ihnen aufgezeigt und durch ihr eigenes Bibelstudium sahen sie sich bestärkt, den biblischen Sabbat treu als Gottes heiligen Ruhetag am Samstag zu halten. Gemäß den Hinweisen und Auslegungen von Johannes Tennhardt war der Sabbat mit „den letzten Dingen“ eng verknüpft. Wie es Menschen wohl erging, die in einem kleinen Hallschen Dorf als einzige sonntags nicht in die Kirche gingen?

Die ersten Siebenten-Tags-Adventisten


Wohl eine echte Fügung Gottes ist es, dass um das Jahr 1885 ein adventistischer Buchevangelist auf diese sabbathaltende kleine Gruppe bei Crailsheim stieß. Wilhelm Heiß12 und die Seinen hatten da bereits über vierzig Jahre am biblischen Sabbat festgehalten! Sie hatten also länger in der Sabbatwahrheit gelebt als die meisten Siebenten-Tag-Adventisten in Nordamerika. Ludwig Richard Conradi besucht 1889 diese stille, fromme und gesegnete Gruppe in dem winzigen Weiler im (Schwäbisch) Haller Land. Kurz nach 1900 lässt sich der schon betagte Wilhelm Heiß, etwas später dann seine Frau Margarethe, im hohen Alter taufen: sie werden Siebenten-Tag-Adventisten.13 Jede Aussage genau und gründlich anhand der biblischen Wahrheit zu prüfen, das scheint ein beachtliches Selbstverständnis des Wilhelm Heiß gewesen zu sein. Denn über zwanzig Jahre braucht es, bis er Siebenten-Tag-Adventist wird.

Und da es damals noch kein Haus Lichtblick in Gaildorf gab, verbrachte Wilhelm Heiß seinen Lebensabend im Altenheim in Friedensau, nachdem seine Frau 1912 verstarb. Dort nahm er an den Zeltlagern und -versammlungen noch Jahre lebhaft teil. Viele Gäste beschreiben den hochbetagten Bruder Heiß als „Schwäbisches Original“. In Gehrock und mit Melone, die längst aus der Mode gekommen sind, spaziert er dort durch den Park und ist nicht zu übersehen. Ein stiller, aber entschiedener Glaubenszeuge. Wenn ich heute in Friedensau durch den Park gehe, muss ich immer auch an Wilhelm Heiß denken.

Unser kleiner Spaziergang durch die Weltgeschichte, Biografien und den Südwesten Deutschlands an der Hand Gottes geht zu Ende. Wo stehen wir? Wo gehen wir hin? – Lasst uns erkennen, dass Wissenschaft und Glaube kein Widerspruch waren und sind. Dafür stand nicht nur der schwäbische Pfarrer, Mathematiker und Uhrmacher Philipp Matthäus Hahn, sondern stehen auch heute immer noch Menschen. Stell dich dazu! Schreibe deine eigene Glaubensgeschichte in Baden-Württemberg und darüber hinaus weiter! Und vor allen Dingen: Erkenne in der Geschichte deiner Region, deiner Gemeinde und deines Lebens die Führung und Leitung durch die Hand Gottes.

Einladung zum Workshop „Werkstatt für Adventgeschichte“

Wer mehr über die Geschichte der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg wissen möchten, kann bei der BW-Vereinigung (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Tel.: 0711 162900) das Buch von Fritz Gerhard Link bestellen: Aus Gottes Hand – Die Anfänge der Adventgemeinden im deutschen Südwesten von 1887 bis 1914 sowie Blickpunkten bis 2015

Es gibt noch so viel in der Geschichte unserer Freikirche zu entdecken. Suchst du nach Themen für deine Hausarbeit mit Regionalgeschichte, Soziologie, Theologie oder Religionswissenschaften? Oder bist du Hobby-Familienforscher und interessierst dich für Genealogie? Bist du Gemeindeschreiber und sollst eine Gemeindechronik zusammenstellen? Oder willst du einfach nur auf Schatzsuche gehen in deiner Region?

Dann komm am 25. Oktober 2020 (10-16 Uhr) auf Einladung der BW-Vereinigung zum Workshop „Werkstatt für Adventgeschichte“ nach Karlsruhe. Lass dich motivieren und erwirb das Handwerkszeug für deine Entdeckungsfahrt in die Glaubens- und Erfahrungsgeschichte unserer Pioniere.
Anmeldung und weitere Infos unter: www.bw.adventisten.de/events

Quellen:

1 Vgl. hierzu Philipp Matthäus Hahn: Kurze Beschreibung einer kleinen beweglichen Welt-Maschine, welche Sr. Hochfürstl. Durchlaucht dem regierenden Fürsten Joseph Friedrich Wilhelm zu Hohenzollern Hechingen unter der Direktion des Pfarrers M. Philipp Matthäus Hahn von Onstmettingen von dem Schulmeister Schaudten daselbst verfertiget worden. Lüdolph, Constanz 1770. – (Faksimile-Neudruck: Reinhard Breymayer (Hrsg.): Kurze Beschreibung einer kleinen beweglichen Welt-Maschine. Mit einem Geleitwort von Alfred Munz. Noũs-Verlag Thomas Leon Heck, Tübingen 1988, ISBN 3-924249-03-2.)
2 Online-Ressource: https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=81 [Letzter Abruf 20.01.2020 20.00 Uhr]
3 Pietismus leitet sich ab vom lat. „fromm sein“ und „gottesfürchtig“ ab. In dieser bedeutenden Strömung im deutschsprachigen Protestantismus wird großer Wert gelegt auf einen Ersatz des starren Buchstabenglaubens durch wahre Gottesfurcht und werktätige Liebe. In o.g. Zeit ist Bibelstudium und Heiligung besonders wichtig. In Württemberg und im Südwesten Deutschlands spielt die Naherwartung der Wiederkunft Jesu, als Antrieb für ein frommes und gottesfürchtiges Leben, eine beachtliche Rolle.
4 Von Philipp Matthäus Hahn erscheint in Stuttgart 1772 eine Bearbeitung von Johann Albrecht Bengel: Die Hauptsache der Offenbarung Johannis.
5 Loughborough 1897, Seite 25ff
6 White 1915, ab Kapitel 6
7 Der Christen-Bote. Herausgegeben von M. Johann Christian Friedrich Burk, ab 1832 Stuttgart bis 1941, bei Johann Friedrich Steinkopf, von Beginn an Auflagen über 1500 Exemplaren. Vgl. Kannenberg 2007, Seite 220 inkl. Fußnote 123
8 Die Besorgnis des Königs muss außerordentlich groß gewesen sein. Erstmalig in Württemberg wird eine groß angelegte Umfrage auf Drängen des Königs vom Konsistorium gestartet. Dadurch wissen wir heute sehr genau, was in den Stundenversammlungen gelesen wurde und wie verbreitet die Versammlungen waren. Bei Kannenberg 2007, Seite 97ff auf Basis der Akten im Landeskirchenarchiv (LKA) dargestellt im Anhang dazu Listen und Statistiken.
9 Zitiert aus einem Brief von Pfarrfrau Luise Hendörfer an ihren Mann vom 8.6.1842, wiedergegeben bei Benrath 2012, Seite 307
10 Nicht zu verwechseln mit Ludwig Hofacker (*1798 in Bad Wildbad – †1828 in Marbach am Neckar). Dieser ist wesentlich bekannter und bedeutsamer als Ludwig Wilhelm Hofaker. Auf Ludwig Hofacker gingen in vielen Orten durch seine Predigten beachtliche Erweckungen zurück. Seine Predigten werden bis heute in Büchern aufgelegt.
11 Andrews 1891, Seite 525ff sowie Conradi 1912, Seite 638ff
12 Weiterführend „Die Geschichte um Wilhelm Heiß“ (unveröffentlichtes Manuskript, o. J. AAE) Hinweis bei Heinz 2010
13 Link 2015, Seite 88f

Weitere wesentliche Quellen:

Andrews, John N. [Andrews 1891]: Geschichte des Sabbaths und des Ersten Wochentages, im Lichte der Hl. Schrift und der Geschichte, von der Erschaffung der Welt bis auf die Gegenwart, Nach deutschen Quellen bearbeitet und vielfach erweitert von Ludwig Richard Conradi, Internationale Traktat-Gesellschaft, Hamburg / Basel 1891

Conradi, Richard Ludwig [Conradi 1912]: Geschichte des Sabbats und des Ersten Wochentages  im Lichte der Heiligen Schrift und der Geschichte von der Erschaffung der Welt bis auf die Gegenwart, , Internationale Traktat-Gesellschaft, Hamburg, 1912

Benrath, Gustav Adolf [Benrath 2012]: Reformation – Union – Erweckung. Beispiele aus der Kirchengeschichte Südwestdeutschlands, hrsg. von Klaus Bümlein, Irene Dingel, Wolf-Friedrich Schäufele (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte, Mainz 228 : Abteilung Abendländische Religionsgeschichte), Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, ISBN: 978-3-525-10110-0

Heinz, Daniel [Heinz 2010]: The Pietist Roots of Early German Adventistism in Trim, David J.B. / Heinz, Daniel (eds.): Parochialism, Pluralism, and Contextualization; Challenges to Adventist Mission in Europe (19th-21th Centuries) in Adventistica Schriftenreihe des Historischen Archivs der Siebenten-Tags-Adventisten in Europa, Band 9, bei Peter Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-63159875-7

Kannenberg, Martin [Kannenberg 2007]: Verschleierte Uhrtafeln, Endzeiterwartungen im württembergischen Pietismus zwischen 1818 und 1848, bei Schneider, Hans / Bunners, Christian / Schrader, Hans-Jürgen (Herausgeber) Im Auftrag der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus: Arbeiten zur Geschichte des Pietistmus Band 52, Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, ISBN 978-3-525-55838-6

Link, Fritz-Gerhard [Link 2015]: Aus Gottes Hand, Die Anfänge der Adventgemeinden im deutschen Südwesten von 1887 bis 1887 bis 1914 sowie Blickpunkte bis 2015, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg (Eigenverlag), Stuttgart 2015, ISBN: 978-3-946403-00-5

Loughborough, John Norton [Loughborough 1897]: Entstehung und Fortschritt der Siebenten-Tags-Adventisten, die darin offenbarte Hand Gottes und eine kurze Schilderung der Advent-Bewegung von 1831-1844, Internationale Traktat-Gesellschaft Hamburg 1897

White, Ellen G. [White 1915] (unter Mitwirkung von C.C. Crisler, W.C. White und D.E. Robinson): Leben und Wirken von Ellen Gould White, Pacific Press Publishing Association, Mountain View, 1915,

 

 

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