Die unfassbare Lebensgeschichte des Roger J. Morneau

Buchauszug
Die unfassbare Lebensgeschichte des Roger J. Morneau

Auszug aus dem Buch „Im Bann des Bösen – von Christus befreit“

Roger J. Morneau wächst in einem katholischen Elternhaus auf und gerät als junger Erwachsener in eine Geheimgesellschaft, die sich der Anbetung von Satan und dämonischen Geistern verschrieben hat. Als Roger einen Adventisten kennenlernt, beginnt er die Bibel zu studieren und wendet sich Gott zu. Der Seitenwechsel bleibt jedoch nicht ohne Folgen. Denn so einfach lässt der gefallene Engel seinen bisherigen Nachfolger nicht gehen ... Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch Im Bann des Bösen – von Christus befreit.

Nachdem ich mit dem Herrn Jesus im Gebet über meine Probleme gesprochen und die drei Zigarettenstangen entsorgt hatte, setzte ich mich in den Schaukelstuhl, nahm ein Buch zur Hand und fing an zu lesen. Plötzlich begann der Zettel mit der Aufforderung, Roland anzurufen, frei im Raum herumzuschweben. Schließlich landete er mit solcher Wucht auf meinem offenen Buch, dass es mir aus den Händen und beinahe auch von meinem Schoß auf den Boden fiel. Im ersten Moment wollte ich den Geist sofort ansprechen, doch ich hatte für mich beschlossen, ganz egal was die Geister tun würden, mich auf kein Gespräch mit ihnen einzulassen. Also griff ich nach dem Papier, steckte es zwischen die Seiten meines Buches und las weiter. Doch nur wenig später wurde mir das Buch aus den Händen geschlagen und an die gegenüberliegende Wand geschleudert.

Nicht weil der Geist mich dazu drängte, sondern aus Respekt vor meinem Freund Roland entschloss ich mich, ihn anzurufen. Im Flur gab es einen Telefonapparat mit Münzeinwurf, doch für dieses Gespräch wollte ich ungestört sein und ging deshalb in ein Restaurant ganz in der Nähe. In der Telefonzelle angekommen, blickte ich auf meine Uhr. Es war ein Uhr nachts. Der Piepston erklang nur zwei Mal und dann rief eine Stimme: „Hallo! Morneau, bist du es?“„Ja, ich bin’s.“ „Morneau, du Teufelskerl! Ach, was rede ich denn da? Entschuldige, ich habe es nicht so gemeint. Ich wollte dir nur mitteilen, dass du gerade mit deinem Leben spielst. Hast du eigentlich den Verstand verloren?“ Ich antwortete: „Du bist ja außer dir, mein Freund. Was hast du denn für ein Problem?“

„Problem? Ich selbst habe kein Problem, aber du hast eines! Nur klingst du so, als kümmerte dich das gar nicht. Morneau, ich habe dich immer für deinen Wagemut bewundert, aber jetzt bist du zu weit gegangen, viel zu weit. Nun richtest du die Macht der Geister, die dir bisher nützlich waren, gegen dich selbst, und das wird dich zerstören. Ich staune sowieso, dass du noch am Leben bist. Mann, ich mache mir große Sorgen um dich! Weil mir dein Wohl am Herzen liegt, sitze ich nun schon die halbe Nacht vor dem Telefonapparat und warte auf deinen Anruf. Hast du mir denn nichts zu sagen?“, fragte mein Freund ungeduldig. „Natürlich habe ich dir etwas zu sagen“, antwortete ich, „aber wie kann ich das tun, wenn du mir keine Möglichkeit dazu lässt?“ Ohne einen Moment innezuhalten, fuhr er erregt fort und schrie ins Telefon: „Morneau, du hast noch nicht begriffen, wie groß die Schwierigkeiten sind, in denen du steckst! Der Satanspriester hat erwähnt, dass du dich seit Mittwochabend mit den Geistern überworfen hast. Aber jetzt ist es zu spät, viel zu spät!“ „Roland“, unterbrach ich ihn, „wenn du dich ein wenig beruhigen würdest, wäre es viel einfacher, uns gegenseitig zu verstehen. Erklär mir alles wegen Mittwochabend! Und was heißt denn, es ist zu spät?“

Nach einigen Augenblicken hatte er sich wieder gefasst. Dieses Mal erklärte er in normaler Lautstärke: „Als ich letzten Mittwoch in den Anbetungsraum kam, wurde ich sogleich ins Büro des Hohepriesters gerufen. Er fragte mich, ob ich dich in der vergangenen Woche gesehen hätte. Sein Gesichtsausdruck sagte mir, dass etwas Schreckliches geschehen sein musste. Ich fragte ihn, ob du vielleicht einen Unfall gehabt hättest oder gar tot seist. Er gab zur Antwort, dass du dich in einer sehr viel schlimmeren Lage befändest. Dienstagnacht, während der heiligen Mitternachtsstunde, sei ihm ein Berater aus der Geisterwelt erschienen und habe ihm mitgeteilt, dass du mit Leuten, die den Sabbat feiern, die Bibel studiertest – ausgerechnet mit den Leuten, die dem Meister ganz besonders verhasst sind. Der Priester forderte mich auf, dich aufzusuchen und dich auf die Gefahr hinzuweisen, in der du dich befindest, aber ich konnte dich nicht erreichen.“

„Roland, alles ist unter Kontrolle“, erwiderte ich, „ich bin nicht in großer Gefahr.“ „Das meinst du nur“, rief er, „heute Abend um halb sieben Uhr rief mich der Hohepriester an, um mir mitzuteilen, dass du, laut Aussagen der Geister, heute mit jenen Sabbatleuten in der Versammlung gewesen seist, und dies habe den Meister wütend gemacht. Was hast du dazu zu sagen?“ „Ja“, erwiderte ich, „ich habe mich intensiv mit der Bibel beschäftigt und besuchte eine Kirchgemeinde, die den Sabbat feiert. Aber mir ist es völlig egal, was der gefallene Engel dabei empfindet. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, was ich in der vergangenen Woche alles erlebt und entdeckt habe, dann komm doch morgen Vormittag einfach zu mir, und ich werde dir alles erzählen.“ Wir einigten uns auf zehn Uhr und beendeten unser Gespräch.

Von bösen Geistern bedrängt


Auf dem Rückweg betete ich zum Herrn Jesus und ging dann zu Bett. Ich war etwa zwanzig Minuten im Bett, als plötzlich die Lichter angingen. Ich stand auf, schaltete sie wieder aus und legte mich erneut ins Bett. Doch nur wenige Augenblicke später gingen sie wieder an. Da entschloss ich mich, bei angeschaltetem Licht zu schlafen. Minuten später schien es, als würden sich fast alle Gegenstände im Raum bewegen. Ein Bild schwebte durchs Zimmer und blieb an der gegenüberliegenden Wand hängen. Eine Tischlampe wurde von ihrem Platz aufgehoben und blieb ohne menschliches Zutun in der Luft stehen. Als ich das Wirken der Geister beobachtete, wurde mir klar, dass sie vom Herrn Jesus, zu dem ich gebetet hatte, zurückgehalten wurden. Sie konnten nicht mit mir sprechen, was sie wohl gerne getan hätten. Ich befahl ihnen, im Namen von Jesus Christus, sofort zu verschwinden. Die Lampe und das Bild fielen augenblicklich zu Boden. Ich hob die Lampe auf und bog den beschädigten Lampenschirm wieder zurecht. Das zerbrochene Glas des Bildes ließ ich liegen, denn ich wollte es erst am Morgen aufwischen. Ich dankte Jesus in meinem Herzen für seine liebevolle Fürsorge und ging wieder zu Bett.

Der Gedanke, dass mächtige Dämonen verschwinden mussten, nachdem ich ihnen dies im Namen des Herrn Jesus geboten hatte, ließ in mir ein Gefühl großer Zufriedenheit aufkommen. Diese Konfrontation bestärkte mich in meiner Überzeugung – die ich meinem Freund kurz zuvor bezeugt hatte – dass Gott alles unter Kontrolle hält.

Etwa eine Stunde später kehrten die Geister zurück. Einmal mehr befahl ich ihnen im Namen von Jesus Christus, mein Zimmer zu verlassen. Sie verschwanden sofort, und ich versuchte ein wenig zu schlafen. Ich war überrascht, als sie um etwa vier Uhr morgens erneut anfingen, mich zu belästigen. Ich setzte mich in meinem Bett auf und suchte nach einer Erklärung, warum der Herr den Geistern wieder erlaubt hatte, zurückzukommen. Ich kam zum Schluss, dass ich vielleicht von den Dämonen selbst hören sollte, was sie davon hielten, dass ich Jesus als meinen Herrn und Retter angenommen hatte. Vor allem auch, weil ich sah, wie sehr mein Freund Roland von den Mitteilungen der Geister an den Satanspriester erschüttert worden war. So fing ich an mit einem der Geister das Gespräch aufzunehmen:

„So, du möchtest mit mir sprechen“, sagte ich, „was willst du mir denn sagen?“ „Warum weigerst du dich, mit uns zu sprechen?“, fragte ein Geist mit einer Stimme, die sich im Zimmer hin und her bewegte. „Ich habe einen besseren Meister gefunden“, antwortete ich. „Warum hast du uns verlassen“, fuhr der Geist fort, „obwohl wir großen Reichtum für dich vorbereitet haben?“ „Ihr habt mich und alle meine Vorfahren so viele Jahre lang betrogen. Deshalb will ich nichts mehr von euch wissen“, erwiderte ich. „Wir haben dich stets fair behandelt, seit du dich dieser zukunftsorientierten Gruppe von Menschen angeschlossen hast, welche die wahre Quelle des Reichtums und der Macht kennen“, sagte er mit einer Stimme, die Achtung und Respekt einforderte.

Ich erkannte, dass ich mit einem Hauptberater aus der Geisterwelt sprach. Selbst die Luft schien von Energie geladen. Seine Gegenwart war überwältigend und mir wurde bewusst, dass ich dieser Macht allein in keiner Weise gewachsen war. Plötzlich sah ich meinen großen Hohepriester, Jesus Christus, vor mir. Still betete ich: „Herr Jesus, bitte hilf mir!“ Dann kamen mir zwei wunderbare und treffende Bibelstellen in den Sinn. Pastor Taylor hatte mich am Tag zuvor auf sie aufmerksam gemacht. „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben.“ (Johannes 1,11.12) Sofort gewann ich den Eindruck, dass mich Gott siegreich durch diese Begegnung hindurchtragen würde. Eine große Ruhe überkam mich und ich fühlte mich durch den Herrn an meiner Seite gestärkt.

Im weiteren Verlauf der Unterhaltung wurde ich durch die Gnade des Herrn in meinem Entschluss bestärkt, dem Geist zu widerstehen und Jesus Christus als meinen einzigen Meister und Retter zu bekennen. Nun spürte ich beim dämonischen Geist so etwas wie Unsicherheit. Ich fühlte, wie er von Wellen der Verzweiflung erfasst wurde, als er realisierte, dass seine Versuche, meine Loyalität zurückzugewinnen, erfolglos blieben. Ich hatte den Eindruck, dass er eine Degradierung zu erwarten hatte, sollte seine diplomatische Mission bei mir fehlschlagen.

„Hör gut zu“, sagte der Geist, „ich sage dir die Wahrheit: Der Meister hält großen Reichtum für dich bereit. Du musst nur den Kontakt zu diesen verhassten Leuten aufgeben und aufhören, den von ihm so verachteten Sabbat zu halten.“ „Geist“, erwiderte ich, „ich glaube, dass du in Bezug auf den Reichtum die Wahrheit sagst, aber ich will ihn nicht! Er ist mir zu wenig wert. Ich habe ein viel besseres Angebot erhalten, das meine ganze Loyalität verdient. Ich werde so viel Gold bekommen, wie ich mir wünsche und dazu hunderte Millionen glücklicher Lebensjahre. Und es wurde mir gesagt, dies sei erst der Anfang des guten Lebens. In Tat und Wahrheit bin ich gar nicht mehr daran interessiert, in dieser Welt Gold und Silber zu besitzen. Ich habe mich entschlossen, mein Leben Jesus Christus zu übergeben. Ihm zu dienen, ist zum Inhalt meines Lebens geworden.“

„Hör auf, diesen Namen zu nennen!“, sagte der Geist. „Ich muss mit dir reden, aber erwähne diesen Namen nicht mehr! Ich bin ein Hauptberater. Meine Mitarbeiter aus der Geisterwelt und ich haben den Weg für den Meister vorbereitet, damit er dein Leben mit Reichtum segnen kann. Wir haben George den Ruhm und die Ehre ermöglicht, die er heute hat. Und wir haben eine Begegnung zwischen euch beiden arrangiert, damit du erkennen kannst, welch wunderbare Pläne wir für dein Leben haben. Schlag den angebotenen Reichtum des Meisters nicht aus! Ich flehe dich an, lass dir dies alles nicht entgehen!“

„Geist“, antwortete ich, „vor zehn Tagen wäre ich auf dein verlockendes Angebot hereingefallen, aber heute nicht mehr. Nun bin ich ein – wie ihr es nennen mögt – ,informierter ehemaliger Dämonenanbeter‘. Mein Meister ist jetzt Jesus Christus, und durch seine Gnade werde ich Gottes Geboten treu sein und mich jenen anschließen, die den von euch so verhassten Sabbat heilighalten. Und es gibt noch etwas, das ich dir sagen möchte: Du und deine Freunde aus der Geisterwelt, ihr seid nichts anderes als eine Bande von Betrügern. Heute bietet ihr mir Gold an, wenn ich dafür auf das ewige Leben, das mir der Erlöser der Welt geschenkt hat, verzichte. Vergiss es! Ich kann warten, bis der Herr wiederkommt. Dann werde ich all euer Gold besitzen, aber auf einer ganz neu gemachten Erde.“

Etwa zwei Minuten lang war es im Zimmer ganz still. Man konnte nur das Ticken meines Weckers hören. Ich spürte, wie die Spannung stieg. In diesen zwei Minuten realisierte ich, dass der Geistberater nicht mit meiner Reaktion gerechnet hatte. Wie ein General, der im Begriff war, den Kampf auf dem Schlachtfeld zu verlieren, benötigte er etwas Zeit, um sich eine neue Strategie zurechtzulegen.

„Also gut“, sagte er schließlich, „du lehnst den Reichtum und den Ruhm des Meisters ab. Also wird von nun an Armut das Los deines Lebens sein. Das heißt, wenn du es überhaupt schaffst, länger am Leben zu bleiben. Von diesem Tag an wird der Schatten des Todes dein Begleiter sein. Wir sind geübt darin, Elend und Zerstörung über arme Vergängliche zu bringen.“

Diesen Worten folgte ein Lachen, wie ich es in meinem ganzen Leben noch nie gehört hatte. Ich musste an den römischen Kaiser Nero denken. So stellte ich mir vor, hatte dieser gelacht, als sich die Löwen auf hunderte von Christen stürzten, die er in die Arena treiben ließ, um sie von den Raubtieren töten zu lassen. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Wahrscheinlich wäre ich zu Tode erschrocken, hätte mir nicht Gottes Geist in Erinnerung gerufen, dass jeder, der das Blut des Lammes von Golgatha an die Türpfosten seines Lebens streicht, sich vor der Hand des Verderbers in vollkommener Sicherheit wähnen darf. Davon werde ich in den folgenden Kapiteln berichten.

„Geist“, antwortete ich auf sein letztes Wort in dieser Konversation, „du sollst wissen, dass ich mich der Obhut des Lebensspenders, Jesus Christus von Golgatha, anvertraut habe. Ich bin bereit, unter dem Schatten des Todes zu leben, solange der Herr des Sabbats, Christus, mit seinem Geist bei mir ist. Jetzt befehle ich dir in seinem Namen zu verschwinden und nie mehr wieder zu kommen!“
Als der Geist mich verließ, öffnete sich eine Tür, die zum hinteren Balkon führte, und krachte mit solcher Wucht gegen die Zimmerwand, dass die Türklinke beinahe durch den Verputz drang. Der erste Teil meines Befehls war eiligst ausgeführt worden, doch ich war überrascht, als die Geister in den folgenden Nächten wiederkamen. Ich konnte mir nicht erklären, weshalb sie nach wie vor Zutritt zu meiner Wohnung erhielten, bis mich Pastor Taylor einige Tage später auf den Grund aufmerksam machte. Auf einem meiner Schrankregale lagen noch mehrere Gegenstände, die ich bei der Beschwörung der dämonischen Geister verwendet hatte. Nachdem ich diese entfernt und entsorgt hatte, gab es keine Probleme mehr. Doch bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ernsthaft um mein Leben gefürchtet.

Informationen zum Buch:

Titel:
Im Bann des Bösen - von Christus befreit

Die unfassbare Lebensgeschichte des Roger J. Morneau

Autor:
Roger J. Morneau (1925-1998) widmete sich als Geschäftsmann im Ruhestand bis zu seinem Tod dem Dienst der Fürbitte. Er ist Autor mehrerer Bücher, in denen er immer wieder die Macht des Gebetes aber auch seine Erfahrungen mit dem Okkulten thematisierte. Zuletzt standen über 700 Personen auf seiner Gebetsliste.

Inhalt (272 Seiten):
Dieser fesselnde Bericht von Roger Morneaus Reise in das Übernatürliche gewährt einen flüchtigen Blick in die geheime Welt der Satansanbetung. Er warnt vor dem verführerischen Reiz des Spiritismus, der die Menschen in den Abgrund zieht. „Im Bann des Bösen – durch Christus befreit“ ist die vollständige Geschichte (früher unter dem Titel: „Eine Reise in die Welt des Übernatürlichen“) seiner wunderbaren Befreiung aus den Fängen Satans hin zu Gott.

© 2017 Advent-Verlag Zürich

ISBN: 978-3-906309-17-0

Preis: 18,90 Euro

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