„Tooor!“ zum Nahen Osten

Naher Osten
„Tooor!“ zum Nahen Osten

Deutsche Adventisten im Orient gefragt

„Wir haben geschlossen.“ Der schroff aussehende Wachmann trug ein Gewehr und schien es ernst zu meinen. Ich schaute an ihm vorbei in Richtung Hauptbüro für Innere Sicherheit – das Dokument, das ich dringend brauchte, konnte ziemlich schnell von jemandem unterschrieben werden, der sich genau da drin befand. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, und ich war nur wenige Minuten zu spät gekommen. „Was wollen Sie?“, fragte der Wachmann kurz darauf. Ich erklärte ihm, dass ich deutscher Staatsbürger sei und ein bestimmtes Dokument brauchte, das von jemandem in diesem Büro unterschrieben werden müsste. Plötzlich erschien ein breites Grinsen auf seinem Gesicht: „Deutschland!“, rief er aus. „Ich liebe die Fußballspiele der Deutschen!“ Spontan fingen wir an, uns über Fußball zu unterhalten – die beliebteste Sportart im Nahen Osten und Nordafrika. Er erzählte mir, dass er während der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft Deutschland angefeuert hatte.

Nach ein paar Minuten erklärte ich ihm noch einmal mein Anliegen, und der Wachmann ließ mich hinein. „Kommen Sie mit“, sagte er. Er führte mich durch ein Labyrinth von Fluren und Büros und brachte mich schließlich zu einem der höchsten Beamten der Internationalen Sicherheitspolizei – genau zu der Person, die ich brauchte. Meine deutsche Staatsangehörigkeit – und unsere Siege bei der Fußball-Weltmeisterschaft – hatten mir buchstäblich die Türen geöffnet.

Waldensische Studenten und Zeltmacher

Tatsächlich bin ich nicht der einzige Deutsche, der im Nahen Osten lebt und hier für die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten arbeitet. Es gibt noch andere, die genauso die Erfahrung machen, dass ihre Staatsbürgerschaft und ihr Kulturerbe unter der arabischen Bevölkerung immer wieder Türen öffnet. Julia und Christian, zum Beispiel, sind zwei junge deutsche Adventisten und in einem der nahöstlichen Länder als sogenannte „Waldensische Studenten“ tätig. Sie studieren Medizin an einer der renommiertesten Universitäten der Gegend. Julia freut sich darüber, dass sie eine Wohnung außerhalb der geschäftigen Stadt gefunden hat, wo mehr Raum zum Atmen ist. Das Haus ist auf beiden Seiten von einem Olivengarten umgeben, und die staubigen Hügel am Horizont sind mit drahtigen Sträuchern besetzt. Ruhe liegt in der Luft, die nur gelegentlich von Kriegslärm jenseits der weit entfernten Grenze durchbrochen wird.

„Wir können noch nicht wirklich die Landessprache sprechen“, erzählt Christian, „aber unsere Nachbarn fragen uns bereits um Rat, wenn es um gesundheitliche Angelegenheiten geht. Wir lassen die Tür unabgeschlossen, wenn wir weggehen; und die Nachbarskinder kommen immer wieder rüber und fühlen sich bei uns wie zu Hause. Wir genießen es, wenn wir mit ihnen spielen und neue Wörter von ihnen lernen können.“ Eines Tages lerne ich Christians und Julias Nachbarn kennen – eine wirklich große Familie, die einen ganzen Apartmentblock bewohnt; und ich erlebe die von Herzen kommende nahöstliche Gastfreundschaft, die diesen beiden jungen Europäern entgegen gebracht wird.

„Waldensische Studenten“ wie Christian und Julia setzen mehrere Jahre ihrer Berufs- und Bildungslaufbahn dafür ein, um an hiesigen Universitäten zu studieren. Sie mischen sich unter die einheimische Bevölkerung und verbreiten unter Mitstudenten und Lehrern das Evangelium, wenn sich eine passende Gelegenheit dazu ergibt. Persönliche Beziehungen sind in der arabischen Welt besonders wichtig, da hier Buchevangelisation, öffentliche Versammlungen und andere (normalerweise übliche) missionarische Bemühungen verboten sind. Deshalb gibt es neben Waldensischen Studenten auch sogenannte „Zeltmacher“. Das sind Adventisten, die sich selbst unterhalten und ihren Glauben in der säkularen Arbeitswelt bezeugen. Sie arbeiten etwa in Schönheitssalons und Wellnesszentren, Restaurants, Bücherläden, Sanitätszentren und medizinischen Einrichtungen oder in anderen Branchen wie dem Finanzsektor. Dabei genießen sie eine gewisse berufliche Stellung innerhalb des Landes mit eingeschränktem Zugang und folgen dem Beispiel von Paulus, der die eigene Erwerbstätigkeit als Missionsplattform nutzte. Ob als Waldensische Studenten oder als Zeltmacher: Haben deutsche Adventisten ein Visum erhalten, bieten sich ihnen reichlich Gelegenheiten, ihren Glauben in einem der nahöstlichen Länder zu bezeugen. Das zeigt etwa die Erfahrung von Tobias und Sylvia, die mir die beiden zukommen ließen:

Assistent eines Scheichs

„Werden wir mit leeren Händen nach Hause fliegen? Ist das Gottes Plan?“ Nach zwei Monaten der Jobsuche hatten Sylvia und ich nur noch ein paar wenige Tage, bis mein Visum ablief. Wir hatten vereinbart, dass wir, wenn der Herr mir keine Türen öffnete und ich keine Arbeitsstelle fand, in unser Heimatland zurückkehren würden.

Wir waren mit hohen Erwartungen hergekommen und hatten gehofft, als „Zeltmacher“ die Liebe Jesu mit anderen zu teilen. Doch egal wie angestrengt ich suchte, es tat sich nichts. So hatte ich einem Freund bereits erzählt, wir würden in einer Woche auf dem Weg nach Hause sein. „Ach, gib noch nicht auf“, tadelte mich mein Freund. „Es ist gerade eine Stelle als Sekretär bei einem Scheich frei. Du könntest dich bei einem Bewerbungsgespräch vorstellen. Es könnte ein wirklich guter Job sein.“

Ein Bewerbungsgespräch? Von den Hunderten von Lebensläufen, die ich rausgeschickt hatte, hatte nicht einer zu einem Bewerbungsgespräch geführt. Ein Sekretär? In dieser Region konnte das alles bedeuten. Niedere Tätigkeiten, Langeweile. Oder Veranstaltungen auf höchstem Niveau und faszinierende Personenkreise. Ein Scheich? Die waren alle wohlhabend, aber nicht alle von ihnen hatten denselben Charakter oder dieselbe Umgangsart. Allerdings hatte ich Gott immer wieder gesagt, dass ich jede Arbeit tun würde, die er für mich bereithielt.

Mit einem letzten Hoffnungsschimmer ging ich zum Bewerbungsgespräch und wurde schließlich gebeten, den Scheich selbst zu treffen. Er war ein Mann der wenigen Worte, doch ich merkte, dass er gebildet und schon viel herumgereist war. Er bot mir den Job an und schlug sogar vor, wir könnten über sein Angebot verhandeln. Auf einmal wurden meine Gedanken aufgewirbelt: weg von der Enttäuschung über die geschlossenen Türen hin zur unmittelbaren Gelegenheit. Ich versprach, darüber nachzudenken und ihm am nächsten Morgen Bescheid zu geben. An diesem Abend gab es viel zu bereden, viel zu überdenken. Besonders über die eine wirklich große Herausforderung. Jeder Arbeitssuchende in der Region kennt die Arbeitszeiten, die Erwartungen, die unantastbaren Regeln: Samstag ist Arbeitstag. Keine Arbeit, kein Job. Welcher Scheich würde seinem persönlichen Assistenten am Samstag freigeben?

Sylvia war sich sicher, dass ich Gott vertrauen konnte: Wenn er wollte, dass ich diesen Job bekam, dann würde ich samstags freibekommen. Ich versuchte jegliche Begeisterung zurückzuhalten, da ich wusste, dass Scheichs normalerweise ihr Leben nicht um andere herum planen. Nach Hause fliegen zu müssen, war also immer noch möglich. Ich entschied mich, dem Herrn zu vertrauen, und sagte am nächsten Tag: „Ich würde gerne Ihr Angebot annehmen, doch der Samstag ist ein heiliger Tag, den ich ehre und achte; und da kann ich nicht arbeiten.“ Ich war nicht nervös, nur enttäuscht angesichts der Gelegenheit, die zum Greifen nah war, und doch vielleicht unmöglich schien. Ich erklärte meinen Glauben so einfach, wie ich nur konnte. Der Scheich, still wie er war, schien nicht einmal zuzuhören. „Und was ist, wenn ich Ihnen samstags nicht freigeben kann?“, fragte er auf einmal. „Dann muss ich den Job ablehnen.“, sagte ich entschlossen. „Und in Ihr Heimatland zurückkehren?“, fragte er erneut. „Ja.“ Die Stille war lang. „Sie können den Samstag freihaben.“, sagte der Scheich. Ich brauchte einen Moment, um seine spontane Reaktion zu erfassen. Die Jobsuche war vorbei. Zu Hause fingen Sylvia und ich an, zu weinen. Gott wollte uns wirklich hier haben! Er hatte eine Tür geöffnet!

Innerhalb weniger Wochen schickte der Scheich eine E-Mail raus mit der Ankündigung, dass das gesamte Personal ab sofort samstags frei hätte. In den Büros brachen schnell Diskussionen darüber aus. Ich zog die Neugier der Anderen auf mich. „Wer ist dieser Typ überhaupt?“, „Warum hat er samstags freibekommen?“, „Gibt es irgendeine einflussreiche Person, die hinter ihm steht?“ Es war eine Gelegenheit, die nur Gott schaffen konnte. Schon bald kamen die Fragen – über meinen Tag der Anbetung, meinen Glauben und meinen Gott.

Nicht ein einziges Mal bat mich der Scheich, am Sabbat von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang zu arbeiten. Genau genommen war er derjenige, der die Anfragen meiner Kollegen, Dienste am Sabbat zu übernehmen, ablehnte. Er war derjenige, der meine Überzeugungen verteidigte. Ich wunderte mich häufig darüber, doch der Scheich zeigte Verständnis und schätzte meinen Glauben. Ich stellte schnell fest, dass meine Unterhaltungen, Einstellungen, und sogar meine Entscheidungen genau beobachtet wurden. Mein persönlicher Lebensstil und Charakter – alles, wofür ich stand – war unter Beobachtung. Und mit dieser Gelegenheit, Zeugnis zu geben, kamen die Fragen – aber nicht nur die Fragen, auch die stillen, heimlichen Bitten, eine Bibel zu bekommen.

Warum Deutsche?

Solche Möglichkeiten, von denen Tobias und Sylvia berichten, bieten sich gut ausgebildeten Adventisten im Nahen Osten und in Nordafrika im Überfluss. Deshalb ist die Middle East and North Africa Union of Seventh-day Adventists – kurz MENA-Union – sehr daran interessiert, dass deutsche Adventisten hier als Zeltmacher oder Waldensische Studenten das Evangelium verbreiten. Deutsche genießen enorm freien Zugang zu den Ländern der MENA-Region. Der deutsche Pass wird problemlos anerkannt, besonders weil Deutsche sich einen guten Ruf in der Geschäftswelt erarbeitet haben. Sie gelten als gebildete und hoch qualifizierte Arbeitnehmer und Führungskräfte, von denen die nahöstlichen Firmen profitieren. Auch die deutsche Außenpolitik, vor allem während der syrischen Flüchtlingskrise, hat in der nahöstlichen Welt ein sehr positives Bild von unserem Land hinterlassen. Bildung, technologische Entwicklung und Fußball haben das geschafft, was niemand sonst hätte jemals erreichen können: Diese Dinge haben hier unter den Bürgern eine Wertschätzung für Deutsche geschaffen, die kaum zu vergleichen ist mit irgendeinem anderen Land der westlichen Welt.

Und seit den Zeiten Abrahams sucht Gott immer noch nach Menschen, die die Gelegenheit ergreifen, ihr Zuhause und ihre Heimat verlassen und an einen fremden Ort reisen, um ihm zu dienen. Im Nahen Osten und in Nordafrika gibt es viele solcher „fremden Orte“. Die Region setzt sich aus zwanzig Ländern zusammen. Dazu gehören Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen, Ägypten, Sudan, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Türkei, Nordzypern, Oman, Jemen, Saudi-Arabien, Bahrain, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar. Die meisten dieser Länder werden von uns als Länder mit „kreativem Zugang“ bezeichnet, da die Verbreitung des Evangeliums sehr schwer ist – ja, zum Teil sogar gefährlich. Deshalb müssen unsere Leute vorsichtig vorgehen und kreativ sein, wenn sie Freundschaften schließen – und das noch bevor sie die frohe Botschaft von Jesus Christus verbreiten.

Doch das sind nicht die einzigen Herausforderungen. Für viele ist es ein Kampf, ein Visum zu bekommen, die jeweilige Landessprache zu lernen oder sich an neue kulturelle Normen zu gewöhnen und anzupassen (wie z.B. Essen, Fahrstil, „flexibles Zeitverständnis“). Besonders für Deutsche kann das ständige Chaos, das in diesen Regionen ausbricht, befremdlich und irritierend sein im Gegensatz zur Ordnung und Effizienz, die unser Heimatland kennzeichnen. Dennoch ist mit gutem Willen, Einsatz und viel Gebet Anpassung möglich; und während Gottes Arbeiter das Werk vorantreiben, entwickeln sie immer großartigere Fähigkeiten im Dienst für ihren Herrn.

Ruf an deutsche Erntehelfer

Die Zeichen der Zeit um uns herum überschlagen sich. Die Prophetie zeigt uns, dass Christus bald kommt. Gleichzeitig steht das Tor für die Mission im Nahen Osten und Nordafrika weit offen und bietet Deutschen einzigartige Möglichkeiten. Ich bin überzeugt davon, dass Gott noch viele meiner Landsleute ruft, sich dem Auftrag unserer Freikirche hier vor Ort anzuschließen. Deutsche genießen eine gute Ausbildung und haben eine günstige Ausgangsposition, um in viele der Länder mit eingeschränktem Zugang einzureisen. Diese Privilegien stellen eine goldene Gelegenheit dar, diejenigen zu erreichen, die niemals die Chance hatten, etwas vom Evangelium zu erfahren. Missionsarbeit im Nahen Osten ist erfolgreich – doch Missionsarbeit braucht Menschen. Und das ist es, was dieses besondere Gebiet braucht.

Nicht-Christen in dieser Region der Welt haben wenig Wissen und ein weitgehend düsteres Bild, wenn es um den einen, wahren Gott geht – deshalb brauchen sie unseren Dienst! Die Glaubensvorstellungen, denen unsere Missionare regelmäßig begegnen, sind oft herzzerreißend. Die vorherrschende Religion lehrt, dass Gott weit weg und unpersönlich ist, dass Menschen hart arbeiten müssen, um ins Paradies zu gelangen; denn sonst werden sie ewig brennen, während Gott von oben dabei zuschaut. Weil sie Angst vor der Hölle, Geistern und bösen Kräften wie dem „bösen Blick“ haben, wenden sich viele Nicht-Christen animistischen Praktiken zu, um die Geisterwelt zu beeinflussen. Auf der anderen Seite hat die Mehrheit der Bevölkerung in städtischen Gebieten eine Art postmoderne Mentalität angenommen und hält an einer klassischen Weltsicht fest, während gleichzeitig die alten religiösen Ansichten und Praktiken zugunsten einer unerfüllten Leere der Moderne verworfen werden.

Die Sichtweise der Menschen im Nahen Osten ist von einer politisch-religiösen Polarisierung gegen den Westen und das Christentum im Westen geprägt. Die große Vielfalt an Meinungen in unserer Region führt dazu, dass man sich anpassen muss. Wir fühlen uns außerdem dazu gedrängt, die Arbeit ohne Verzögerungen voranzutreiben, da jedes Jahr Tausende von Menschen sterben, ohne zu wissen, dass sie ein Leben in größerer Fülle haben könnten.

Wenn es jemals einen Zeitpunkt zum Handeln gab, dann ist es jetzt. „Überall auf der Welt schauen Männer und Frauen sehnsuchtsvoll zum Himmel auf. Gebete, Tränen und Fragen steigen empor von Menschen, die nach Licht, Gnade und Heiligem Geist Verlangen haben. Viele stehen an der Schwelle des Reiches Gottes und warten nur darauf, hineingebracht zu werden.“ (Das Wirken der Apostel, 112.3)

Ich für meinen Teil habe mich dafür entschieden, die gute Nachricht an die Menschen im Nahen Osten und Nordafrika weiterzugeben. Nachdem ich nun schon drei Jahre hier lebe und arbeite, kann ich mit Überzeugung sagen, dass es keinen anderen Ort gibt, der für mich erfüllender wäre. Zu sehen, wie Gott wirkt, und hautnah zu erleben, wie er Wunder vollbringt, hat mich mehr als ermutigt. Gott sendet den Menschen in dieser Region Träume und Visionen – und er wartet nur darauf, dass wir im Glauben an ihn vorangehen und sein Wort verkündigen.

Vielleicht hat jemand, der diesen Bericht liest, den Ruf verspürt, für Gott in diesem besonderen Teil der Welt zu arbeiten. Die MENA-Union ist nach wie vor auf der Suche nach deutschen Erntehelfern, denn die Zeit ist reif. Was hält uns zurück, in den Jordan zu steigen und zuzuschauen, wie Gott den Fluss teilt, damit wir hindurchgehen können?

Anmerkung:
Die im Artikel angegebenen Namen sind Pseudonyme. Die richtigen Namen wurden von der Redaktion zum Schutz der Personen ersetzt.

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