Artventist & Co.

Leben
Artventist & Co.

Als Influencer Glauben weitergeben

Es war ein dunkler und kalter Oktobertag. Niedergeschlagen saß ich auf unserem grauen Sofa, mit der Bibel in der Hand, und wusste irgendwie nicht weiter. In meinem Leben gab es Freundinnen, die ich von ganzem Herzen lieb hatte und ohne die ich mir die Ewigkeit nicht vorstellen konnte. Wir kannten uns schon ein paar Jahre, aber es hatte immer noch keine von ihnen ihr Leben Gott übergeben – obwohl ich ...

Mit Traditionen brechen

Mission
Mit Traditionen brechen

Glaube, Geschäft und Mission verbinden

„Jesse Zwiker, Evangelist”, las ich auf dem Flyer einer philippinischen Gemeinde und konnte kaum glauben, was da stand. „Was, ich, ein Evangelist?!“, dachte ich und starrte ungläubig auf den bunten Werbezettel. Unser Jugendpastor hatte eine Missionsreise auf die Philippinen organisiert und wir hatten zugestimmt mitzuhelfen. Aber mit meinen 19 Jahren ...

Wie Blätter im Herbst

Mission
Wie Blätter im Herbst

Mit GLOW-Flyern Licht verbreiten

An einem sonnigen Nachmittag verteilen zwei Freundinnen beim Spazierengehen GLOW-Flyer an Passanten. Ein Kioskbesitzer lässt die jungen Frauen die kleinen Flyer zu verschiedenen Themen auslegen und macht sie mit drei Flüchtlingen aus dem Nahen Osten bekannt. Die Fremden scheinen interessiert am christlichen Glauben. Einige Zeit später werden die drei von Gemeindegliedern herzlich aufgenommen ...

Ein Wort mit Konsequenzen

Vereinigung
Ein Wort mit Konsequenzen

Veränderungen und Versetzungen in der Vereinigung

„Versetzung“ – ein einfaches Wort mit doch so weitreichenden Folgen. Als neuer Abteilungsleiter im Pastorenamt durfte ich im vergangenen Jahr so manche Reaktion beim Aussprechen dieses Wortes miterleben: Hoffnung auf Neubeginn, Freude darauf, neue Gemeinden kennenzulernen, Neugier auf die Begegnung mit neuen Menschen, Demut beim Folgen des Rufes Gottes, Unsicherheit bezüglich ...

Kampf gegen den Sabbat

Sabbat
Kampf gegen den Sabbat

Die Geschichte der Sabbatfeier in der christlichen Kirche

Wir befinden uns auf dem Roten Platz in Moskau. Es ist der 27. Dezember 1504. An diesem Tag soll der Priester und Theologe der Orthodoxen Kirche, Ivan Karitsyn, öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Warum? Weil er den Sabbat gefeiert hat. Hätte er zu jener Stunde noch ein Zeugnis ablegen können, hätte es sich vielleicht so angehört: „Ich bin Ivan Karitsyn, ein Christ. Ich bete um ...

Stolpersteine des Lebens ...

Leben
Stolpersteine des Lebens ...

... und Gottes liebevolle Handschrift darin

Meinen Großeltern habe ich zu verdanken, dass ich in eine adventistische Familie hineingeboren wurde und mit dem Glauben aufwuchs. Als ich noch klein war, fuhren wir jeden Sabbat nach Offenburg in die Gemeinde. Doch in meinen Jugendjahren sowie später, als ich bereits selbst Familie hatte, wurde Gott zur Nebensache. Der Alltag und das sogenannte „Weltliche“ standen im Fokus meines ...

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