Was wird mehr, wenn man es teilt?

Leben
Was wird mehr, wenn man es teilt?

Gemeinsam mit Hope TV Millionen Menschen erreichen

Glück zu teilen und gleichzeitig zu verdoppeln, wie Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer es als „Urwalddoktor“ tat – das kann jeder von uns auf individuelle Art. Gemeinsam mit Hope TV haben wir die Chance, unsere Botschaft der Hoffnung zu teilen – und dabei 13 Millionen Menschen zu erreichen.

Albert Schweitzers Lebensweg war zur damaligen Zeit äußerst ungewöhnlich. Eigentlich hatte er bereits eine erfolgreiche berufliche Karriere vor sich, als er sich waghalsig entschloss, Medizin zu studieren. Von sage und schreibe 1905 bis 1913 studierte er tatsächlich Medizin mit dem Ziel, als Missionsarzt in Französisch-Äquatorialafrika Menschen zu helfen. Seit 1902 war er eigentlich Dozent für Theologie an der Universität Straßburg gewesen, außerdem Buchautor. Normalerweise hätte es für ihn keinen Anlass gegeben, ein jahrelanges Medizinstudium zu beginnen. Aber es schien ihn etwas anzutreiben.

Ein bekanntes Zitat von Albert Schweitzer, das mittlerweile etliche Grußkarten ziert, lautet: Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Dabei ging es Schweitzer wohl kaum um glückliche Zufälle im Leben, sondern vielmehr um einen innerlich empfundenen Zustand. Und seien wir ehrlich: Wer von uns hat nicht den Wunsch, sich an doppeltem Glück zu erfreuen? Möglich wird das allerdings erst, wenn Beziehung da ist. Wie sonst sollte ein inneres Empfinden verdoppelt und für sich selbst geteilt werden?

Das muss auch Albert Schweitzer erlebt haben, nachdem ihn sein weiterer Weg nach Gabun in Zentralafrika geführt hatte. Trotz mehrfacher Rückschläge baute der engagierte Arzt und überzeugte Christ in Lambaréné eine Klinik-Siedlung inmitten des tropischen Regenwalds auf, die er bis zu seinem Tod 1965 betrieb. Jeden Tag wurden dort mehrere hundert Patienten behandelt und Schweitzer bald als „Urwalddoktor“ berühmt. Enkelin Christiane Engel, die ihren Großvater regelmäßig besuchte, berichtet, dass er ihr an diesem von Moskitos verseuchten Ort „eine wahre Religion der Liebe auf ganz undogmatische Weise“ mit auf den Weg gab.1

Welch Glück ist es, erlöst zu sein

Machte den deutsch-französischen Arzt dieser Dienst, für den er nebenbei 1952 den Friedensnobelpreis bekam, glücklich? Sicherlich. Und noch glücklicher waren bestimmt all die Menschen, denen im Urwaldspital geholfen werden konnte und die dadurch ein besseres Leben führen konnten. Auf diese Weise hatte er Glück geteilt und gleichzeitig verdoppelt.

Ob wir das ebenfalls tun können? Und ob! Nur gibt es dafür kein Patentrezept. Letztlich muss sich jeder selbst vor dem Hintergrund der eigenen Lebensumstände fragen, wie das umsetzbar ist. Dabei können folgende Fragen für den Anfang hilfreich sein: Was erfüllt mich wirklich? Was gibt meinem Leben einen tieferen Sinn? Wann empfinde ich innerlich Glück?“2

„Welch Glück ist's, erlöst zu sein“ – dieses 1875 ins Deutsche übersetzte Lied von Francis Bottome ist für mich persönlich Herzenserfüllung und Lebenssinn zugleich. Ein Zustand von Gott geschenkter Freude ohne Ende! Ohne diese frohe Botschaft möchte und könnte ich nicht leben. Diesen Zustand von Gott geschenkter Freude nur mit sich selbst zu teilen, wäre wohl zu kurz gedacht. In diesem Sinne stellt sich mir eine ähnliche Verdoppelungsfrage: Was wird mehr, wenn man es teilt?

Und ich möchte am liebsten antworten: Hoffnung für 13 Millionen Menschen! Denn seit Februar 2018 können rund 13 Millionen Menschen die Botschaft der Hoffnung von Jesus Christus im Kabelnetz von Unitymedia in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen empfangen.

Der christliche Fernsehsender Hope TV hinterlässt im Leben von Menschen Spuren: Da findet ein Mann Hoffnung nach dem zu frühen Tod seiner Frau. Da vertippt sich ein Unitymedia-Kunde auf der Fernbedienung und entdeckt mehr als nur körperliche Gesundheit. Da fassen Menschen Mut, gehen auf andere zu und finden eine geistliche Heimat. Da wachsen Menschen in ihrem Glauben und ihrem Verständnis der Bibel. Da wirkt der Heilige Geist Gottes und Menschen übergeben Jesus Christus ihr Leben.

Gemeinsam Hoffnung teilen

Um die rund 13 Millionen Menschen mit Kabelanschluss in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen durch Hope TV zu erreichen, suchen wir noch mehr glückerfüllte Menschen, die dieses Projekt buchstäblich verdoppeln. Wenn du beispielsweise 1.000 Cent (10 Euro) im Monat spendest, versorgst du damit 2.000 Haushalte – für ein Jahr!

Um langfristig im Kabelnetz die Botschaft der Hoffnung von Jesus Christus verbreiten zu können, braucht es dich als monatlichen Spendenträger der Hoffnung. Eine Quote von 80 Prozent an Daueraufträgen bis Ende des Jahres 2020 zu erreichen, ist das Ziel. Und stell dir vor, es fehlen nur noch knappe 25 Prozent dafür. Hope TV hofft im wahrsten Sinne des Wortes auf dich! Bitte richte deshalb einen glückseligen Dauerauftrag ein:

Stimme der Hoffnung e.V.
IBAN: DE39 5088 0050 0171 8101 00
Verwendungszweck: »Verbreitung«

Wie groß oder klein deine monatliche Spende auch sein mag, jeder Euro kommt an und wird zu einem Träger der Hoffnung. Danke, dass du gemeinsam mit uns diesen Weg gehst – besonders auch im Gebet! Jeder von uns kann Hoffnung teilen und verdoppeln.

Und übrigens: Hoffnung stirbt siegt zuletzt!

Quellen:

1 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/albert-schweitzer-ein-leben-fuer-afrika-12278990.html
2 https://dieter-jenz.de/lc/das-glueck-ist-das-einzige-das-sich-verdoppelt-schweitzer

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