Missbrauch in der Kirche

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Missbrauch in der Kirche

Das passiert ja nicht bei uns – oder etwa doch?!

Vor zehn Jahren kam der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche ans Licht. Bis heute verläuft zum Bedauern vieler Opfer die Aufarbeitung schleppend. Unabhängige Studien, die Täter benennen, bleiben aus. Lange glaubte man, in unserer Freikirche sei so etwas Abscheuliches trauriger Ausnahmefall. Es fiel schwer, der bitteren Wahrheit ins Auge zu sehen. Doch die Wende kam.

Wir erinnern uns zurück an den Anfang dieses Jahrtausends. Kaum eine Nachrichtensendung verging, kaum eine Tageszeitung erschien, ohne dass das Topthema der damaligen Zeit vor uns ausgebreitet wurde: Kindesmissbrauch – begangen durch Priester, Ordensbrüder, Lehrer, Pfarrer und Diakone, um nur einige der Tätergruppen an dieser Stelle zu benennen. Sexueller Missbrauch an Kindern, noch dazu an einem Ort, an dem wir einen unbedingten und unantastbaren Schutzraum, aber auch Sittenstrenge und Keuschheit erwartet hätten!

Und dabei hat sich uns als Zuschauern doch eine Frage nahezu körperlich aufgedrängt: Wie kann es sein, dass Vorbilder des Glaubens kleinen schutzlosen und unschuldigen Kindern so unaussprechliche und abscheuliche Dinge antun? Menschen, die ihre Kirche mit ihrer herausgehobenen Stellung repräsentieren, zu denen Gläubige aufsehen, bei denen Gläubige Halt in schwierigen Lebenssituationen suchen, Absolution ihrer Sünden in der Beichte erbitten und Ratschläge für ein gottgefälliges Leben in Demut und Sittsamkeit entgegennehmen. Wut und Ekel steigen auf! Ist da überhaupt eine andere Reaktion denkbar?

Doch da war noch ein anderes Empfinden, zurückhaltend sicherlich, aber doch vernehmlich: Erleichterung! „Erleichterung?“, denkt manch einer jetzt vielleicht. Ja, Erleichterung darüber, dass uns persönlich, aber auch uns als Kirche, als Gemeinde, dieser ganze widerliche Themenkomplex überhaupt nicht betrifft.

Wie könnte es denn auch anders sein? Wie sollte es möglich sein, dass Eltern ihre Kinder einem Mitarbeiter unserer Kirche zum Religions- oder Taufunterricht anvertrauen und dieser dann die Abgeschiedenheit und Vertrautheit der Situation ausnutzt – nicht, um unserem Kind das noch fehlende Wissen zu vermitteln, sondern um eigene sexuelle Bedürfnisse zu befriedigen. Unvorstellbar!

Oder wie könnte man denn überhaupt damit umgehen, dass der Bruder, die Schwester, die im Gottesdienst neben uns sitzen, mit so unaussprechlichen Dingen in Zusammenhang gebracht werden? Menschen, bei denen wir bedenkenlos unsere Kinder übernachten lassen, denen wir sorglos unsere Wohnungsschlüssel anvertrauen, damit diese sich in unserem Urlaub um die Blumen kümmern, denen wir in begründeten Ausnahmefällen sogar unseren Autoschlüssel anvertrauen würden.

Die Realität ist bitter


Etwa seit dem Jahr 2008 hat sich auch in unserer Freikirche die Erkenntnis durchgesetzt, dass sexueller Missbrauch, begangen an Kindern und Jugendlichen, eine bittere und bedauerlicherweise auch allgegenwärtige Realität darstellt.

Nach den ersten Veranstaltungen zum Thema Kindesmissbrauch wurde sehr schnell deutlich, dass es sich dabei um ein Problem handelt, welches leider auch innerhalb unserer Kirche eine flächendeckende Ausbreitung gefunden hat. Und wir mussten uns eingestehen, dass die proportionale Häufigkeit des Kindesmissbrauchs nicht von den statistischen Zahlen abweicht, die das Bundeskriminalamt für Deutschland ermittelt und regelmäßig veröffentlicht. Für das Jahr 2018 verzeichnete das Bundeskriminalamt 14.406 Missbrauchsfälle, die bei den Strafverfolgungsbehörden angezeigt wurden.1 Das bedeutet dann aber auch, dass pro Tag in Deutschland vierzig Kinder Opfer sexueller Gewalt werden.

Hinzu kommt, dass sich sexueller Missbrauch im Regelfall im sozialen Umfeld des Opfers und des Täters abspielt, sodass von einer sehr hohen Dunkelziffer auszugehen ist. Je enger die sozialen Bindungen zwischen Täter und Opfer sind, umso größer ist die Hemmschwelle auf Seiten der Opfer, erlittenen Missbrauch zur Anzeige zu bringen. Experten rechnen daher damit, dass die tatsächliche Zahl der Opfer 10 bis 15 Mal höher liegt. Verbindet man den Faktor der angenommenen Dunkelziffer mit den real angezeigten Fällen, so ergibt sich als Ergebnis eine Zahl von über 216.000 Missbrauchsfällen jedes Jahr alleine in Deutschland. Täglich erleben damit unter Einbeziehung dieser Dunkelziffer nahezu 600 Kinder unter vierzehn Jahren sexuellen Missbrauch. Das sind nahezu 600 Einzelschicksale von Kindern, die durch den Missbrauch ihrer Kindheit beraubt werden und die die Folgen dieses Missbrauchs für den Rest ihres Lebens zu tragen haben. 600 Kinder an einem jeden Tag, alleine in Deutschland!

Für den Bereich der Freikirche gehen wir von der Schätzung aus, dass unter dreißig Gemeindegliedern mindestens eine Person Missbrauch durchlitten hat2. Vergleicht man diese Zahl mit der durchschnittlichen Gemeindestruktur im deutschsprachigen Raum, wird deutlich, dass es in nahezu jeder Gemeinde mindestens einen Menschen gibt, der sexuellen Missbrauch erlitten hat. Ohne Wenn und Aber müssen wir daher von einem flächendeckenden Problem sprechen.

Keine anonymen Zahlen, sondern Einzelschicksale


Da liegt zum Beispiel ein neunjähriges Mädchen in ihrem Kinderzimmer und schläft. Nachts wird es wach, weil ihr Vater sie streichelt. Warum tut er das? Doch sicher, um sich zu vergewissern, dass das Kind, das ihm in seine Obhut gegeben wurde, ruhig schläft und warm zugedeckt ist. Ist es nicht dieses Bild, von dem wir automatisch ausgehen, wenn wir über eine Vater-Tochter-Beziehung in der geschilderten Situation nachdenken? Das Ausleben eines Beschützerinstinktes. Ja natürlich, genau das entspräche unseren Vorstellungen. Sorge um das unterlegene Geschöpf, Bemühen darum, dass diesem Geschöpf nichts fehlt, dass es warm und behütet einen erholsamen Schlaf hat. Und das, was wir in dieser Situation annehmen, ist auch die aus einem unerschütterlichen Urvertrauen geborene Vorstellung und Erwartung des Mädchens. Wenn es nachts aufwacht, weil ein Blitz und der folgende Donner es erschreckt hat, wenn es einfach nur schlecht geträumt hat. Wo wendet sich dieses Kind instinktiv und vertrauensvoll hin? Selbstverständlich an seine Eltern, die Mutter, den Vater. Das Kind weiß, dass es hier Schutz und Trost findet, dass Blitz und Donner nichts ausrichten können gegen die Stärke der Eltern. Alle Naturgewalten vermögen es nicht, dem Kind einen ernsthaften Zweifel daran einzuimpfen, dass Papa, ganz gleich was da draußen geschieht, mit seiner bloßen Anwesenheit alles richten wird. Schutz, Geborgenheit, Vertrauen und Sicherheit!

Doch der Vater, der sich im Kinderzimmer seiner Tochter aufhält, hat andere Absichten, als die kleine Maus zuzudecken ... „Wenn du Mutter sagst, was hier geschehen ist, dann muss ich ins Gefängnis, wir verlieren unser Heim, du und deine Schwester müssen bei fremden Menschen aufwachsen und sie werden euch beide trennen, dein geliebter Hund muss in ein Tierheim. Wenn du aber nichts sagst, dann können wir alle in Frieden und Freude weiter hier leben. Und du musst wissen, ich habe dich unendlich lieb – so lieb, dass ich dir meine Liebe nicht anders zeigen kann.“ In diesem Augenblick ist aus Urvertrauen Angst geworden, nichts außer der nackten Angst. Aber da ist noch etwas, etwas, was es bisher im Leben des Mädchens nicht gegeben hat. In diesem verhängnisvollen Augenblick hat sie der Vater nicht nur mit ihrer Angst alleine gelassen, sondern sie soll die Verantwortung für das weitere Leben der gesamten Familie tragen. Für deren wirtschaftliche Zukunft und für den sozialen Zusammenhalt.

Wenn wir also darüber sprechen, dass vermutlich jeder Dreißigste unter uns Opfer sexuellen Missbrauchs geworden ist, dann sprechen wir nicht über anonyme Zahlen, dann sprechen wir über real existierende Einzelschicksale von real existierenden Kindern, die einen Namen haben und deren Leben in wenigen Augenblicken zerstört wurde.

Wie gehen wir mit diesem Wissen um?


Sind wir nun schockiert oder gar verärgert, weil wir mit einer Geschichte konfrontiert wurden, die wir nicht lesen wollten? Selbst wenn wir bewusst Details ausgelassen haben – Menschen, die von Missbrauch betroffen sind, haben diese Möglichkeit nicht! Oder schaffen wir es, uns mit dieser schockierenden Wahrheit über das Schicksal der betroffenen Mädchen und Jungen auseinanderzusetzen?

Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat im Jahr 2009 den Beschluss gefasst, sich ernsthaft mit dem real existierenden Thema Kindesmissbrauch zu befassen. Die in diesem Zusammenhang getroffenen Beschlüsse können auf der Homepage des Fachbeirates „Sexueller Gewalt begegnen“ eingesehen werden: http://sexueller-gewalt-begegnen.de/materialien/publikationen.

Ist damit für uns dieses Thema abschließend behandelt? Die Freikirche hat das Problem erkannt, es gibt einen Fachbeirat, der sich mit der Aufarbeitung befasst – mehr lässt sich nicht unternehmen? Die entscheidende Frage an dieser Stelle ist doch, was jeder Einzelne von uns dazu beitragen kann, den Begriff „Schutzraum Gemeinde“ mit Leben zu erfüllen!

Auch wenn Hilflosigkeit im Umgang mit Opfern und Tätern in den betroffenen Familien, aber auch in weiteren sozialen Gruppen, wie der Gemeinde, vorliegt, müssen wir lernen, mit dem Missbrauch umzugehen. Wir müssen Stellung beziehen und uns gegenüber Opfern und Tätern positionieren. Denn wenn wir wegschauen, wenn wir schweigen, wenn wir Opfer zum Vergeben auffordern und Täter gewähren lassen, positionieren wir uns ebenfalls. Und mit all unseren Reaktionen tragen wir Verantwortung gegenüber Opfern, Tätern und nicht zuletzt gegenüber Gott.

Im Rahmen der Gemeindearbeit ist das Thema der sexuellen Gewalt auch unter biblischen Gesichtspunkten zu betrachten. Gott hat uns Sexualität als Gabe und Aufgabe gleichermaßen geschenkt. Er verleiht jedem Einzelnen Wert und Würde. Er ruft den Menschen bei seinem Namen. Sobald diese Würde missachtet und zerstört wird, brauchen die Opfer Menschen, die auf ihre Seite treten und für eine Zeit oder auch länger Wegbegleiter werden.

Keinem von uns ist die Gabe, „Wegbegleiter“ von Opfern zu sein, in die Wiege gelegt worden – aber deswegen haben wir nicht die Berechtigung, wegzuschauen. Wer nicht für das Thema sensibilisiert und informiert ist, kann Signale nicht deuten oder muss aus Hilflosigkeit wegschauen. Oft genug kann der Schaden nicht mehr gut gemacht werden, weil die Tat lange zurückliegt, strafrechtlich verjährt ist oder die Täter nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden können. Umso mehr braucht das Opfer das Empfinden, rehabilitiert zu werden. Das geschieht durch Ernstnehmen, offenes Zuhören und, wenn möglich, durch Intervention in der Gemeinde, um dem Opfer den Platz zurückzugeben, den es verloren hat.

Wo hartnäckig Gerüchte über sexuelle Übergriffe auftreten, ist die Information des Fachbeirates „Sexueller Gewalt begegnen“ oder die Kontaktaufnahme zu einer anderen Beratungsstelle angebracht. Auf keinen Fall sollte der vermeintliche Täter in Eigenregie konfrontiert werden. Falsche Anschuldigungen wirken zerstörend.

Wenn ein Kind sich auffällig verändert, sich scheu zurückzieht, aggressiv reagiert, in den schulischen Leistungen absinkt, übertrieben sexuelle Sprache benutzt, vor Berührungen zurückschreckt, ist besondere Aufmerksamkeit geboten und Kontakt zu einer Beratungsstelle angebracht.

Die Aufgabe des Fachbeirates „Sexueller Gewalt begegnen“


Der Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“ ist von unserer Freikirche eingerichtet worden, um bei allen Fällen von sexueller Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die im Zusammenhang mit unserer Kirche stattfinden, tätig zu werden. Diese Aufgabe wird erfüllt, indem Opfer in einem persönlichen Gespräch angehört werden. Sie erhalten mithin die Gelegenheit, das Erlebte in einem geschützten Rahmen zu berichten. Die Opfer bestimmen dabei selbst den Umfang dessen, was sie berichten wollen. Im Mittelpunkt dieser Gespräche stehen ihre Wahrnehmung samt individueller Verletzungen, ihre Wünsche und Bedürfnisse. Von Seiten des Fachbeirates werden dabei therapeutische, theologische und juristische Kompetenzen eingebracht. Detailschilderungen des erlebten Missbrauches werden immer vertraulich behandelt, wobei sich der Fachbeirat in diesen Gesprächen eine fundierte Meinung über das Berichtete bildet. Er unterstützt die Opfer, wenn es um Fragen hinsichtlich einer therapeutischen Aufarbeitung oder einer zu stellenden Strafanzeige gegen den Täter geht. In einem weiteren Schritt werden die beschuldigten Personen mit den ihnen gegenüber erhobenen Vorwürfen ebenfalls in einem persönlichen Gespräch konfrontiert. Auch die Beschuldigten erhalten dabei die Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge zu schildern.

Auf Basis der Schilderungen von Opfern und Beschuldigten erarbeitet der Fachbeirat Handlungsempfehlungen für die weitere Vorgehensweise. Ziel ist es – für den Fall, dass der geschilderte Missbrauch als glaubwürdig anzusehen ist –, bereits mit dem Täter verbindliche Handlungsweisen zu vereinbaren. Diese können eine therapeutische Aufarbeitung der begangenen Missbrauchshandlungen zum Inhalt haben, aber auch Maßnahmen, die das Opfer in der Gemeinde wirkungsvoll schützen.

Abschließend findet eine Einbeziehung der betroffenen Gemeinde über Gemeindeleitung, Gemeindeausschuss und ggf. über eine Gemeindevollversammlung statt. Dabei werden die Gemeinden nie über die Einzelheiten des Missbrauchsgeschehens informiert, sondern immer nur über die getroffenen Wertungen des Fachbeirates. Die Gemeinden erhalten Unterstützung hinsichtlich der umzusetzenden Maßnahmen, aber auch Unterstützung im Umgang mit der eingetretenen Situation.

Für ein Klima der Rücksichtnahme


Der Fachbeirat ist jedoch nicht nur für die Bearbeitung konkreter Fälle zuständig. Die Freikirche in Deutschland bietet in diesem Zusammenhang allen Gemeinden Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Missbrauch an. Den beiden deutschen Verbänden ist diese Fortbildung dabei so wichtig, dass alle insoweit entstehenden Kosten von den Verbänden getragen werden. Ziel dieser Gemeindefortbildung ist es, Wissen zu vermitteln und für dieses Thema zu sensibilisieren.

Menschen, die Missbrauch erlebt haben, sind auf unsere Unterstützung angewiesen. Und Kinder, die sich uns in den Gemeinden so vorbehaltlos anvertrauen, haben es verdient, dass wir sie vor Missbrauch schützen. Ohne die Unterstützung der Gemeinden können wir das als Kirche nicht leisten, sosehr wir uns auch anstrengen. Lasst uns daher zusammen in unseren Gemeinden Rahmenbedingungen schaffen, die es Tätern immer schwerer machen, aus unseren Reihen Opfer auszuwählen. Nicht in einer Kultur der Bespitzelung und Anschuldigung, aber in einem Klima der Achtsamkeit, der Offenheit und Rücksichtnahme gegenüber den schwächsten Gliedern in unseren Reihen, den Kindern. Sie sind uns von Gott anvertraut – und sie sind unsere Zukunft.

Der Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“ setzt sich zusammen aus:
Angelika Pfaller (Abteilungsleiterin Frauen NDV/SDV), Heidi Albisser (Ansprechperson DSV), Martin Wurster (Fachtherapeut), Werner Dullinger (Theologe) und Oliver Gall (Rechtsanwalt)

Ansprechpartner für Gemeinden und Betroffene:
Angelika Pfaller, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel:+49 151 4405859
Oliver Gall, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: +49 4408 922380

Quellen:
1 Holger Münch, Präsident des BKA; Quelle: Zeit online 06.06.2019
2 Interne Erhebung des Fachbeirats „Sexueller Gewalt begegnen“

 

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