„Alle Jahre wieder ...“

Weihnachten
„Alle Jahre wieder ...“

Weihnachten als Adventist feiern – ja oder nein?

Ein Fest der Sonnenwende, an dem Kinder geopfert und geschmückte Nadelbäume für die Vertreibung von bösen Mächten genutzt wurden – „Das ist doch nicht biblisch!“, hallt es jedes Jahr aufs Neue durch unsere Gemeinden. Wenn es um Weihnachten geht, scheiden sich tatsächlich die Geister. Aber wie ist das nun? Sollten wir als Adventisten Weihnachten feiern? Und wenn ja, wie? Johannes Kovar räumt mit Mythen auf und gibt praktische Überlegungen an die Hand.

Als ich noch Theologiestudent war, kam eine Nachbarin bei mir vorbei. Sie hatte unlängst gehört, dass Weihnachten ein heidnisches Fest sei. Ursprünglich hätten die Germanen die abgeschlagenen Köpfe von Kindern an Bäume gehängt, später seien daraus bunte Glaskugeln am Weihnachtsbaum geworden. Daraufhin wollte sie von mir wissen, wie ich das einschätzte. Innerlich dachte ich mir, warum sie nicht ihren Mann fragte, der auch Theologiestudent war. Mein Interesse war trotzdem geweckt. Denn tatsächlich sind auch viele Adventisten verunsichert, wenn es um Weihnachten geht. In manchen Gemeinden wird das Thema kontrovers diskutiert. Dürfen/Sollten wir als Adventisten Weihnachten feiern? Wenn ja, wie? Oder ist es weiser, die Feierlichkeiten um den „Heiligen Abend“ herum gänzlich abzulehnen, wie manch andere Religionsgemeinschaften es tun?

Heidnische Ursprünge von Weihnachten?

Untersucht man die Wurzeln von Weihnachten, stellt man fest, dass es tatsächlich heidnische Festtage gibt, die mit unserem traditionellen Weihnachtstermin in Verbindung stehen könnten. Endgültige Beweise dafür fehlen allerdings. Hier einige Beispiele:

1. Unter Kaiser Aurelian wurde im Jahr 274 n. Chr. für den römischen Sonnengott „Sol Invictus“ (lateinisch: „unbesiegbarer Sonnengott“) der 25. Dezember als Geburtstag festgelegt.1 Dieses Datum fällt natürlich mit der Wintersonnenwende zusammen. Da Jesus auch als „Sonne der Gerechtigkeit“ bezeichnet wurde (Mal 3,20), könnte die Verehrung des heidnischen Sonnengottes bei der Festlegung des Weihnachtstermins eine Rolle gespielt haben.

2. Im heidnischen Rom fanden vom 17. bis 23. Dezember genau in der Weihnachtszeit die Saturnalien (Freudenfeste zu Ehren von Saturn) mit zum Teil exzessiven Trink- und Essgelagen statt. Dabei wurden Geschenke ausgetauscht und Wohnungen mit Lichtern geschmückt. Auch dieses Fest könnte Einfluss auf das christliche Weihnachtsfest ausgeübt haben.

3. Vieles in der christlichen Weihnachtstradition stammt aus späterer oder moderner Zeit. So ist der Weihnachtsbaum erst ab dem 16. Jahrhundert belegt (der älteste Nachweis findet sich 1521 im Elsass, ursprünglich mit Äpfeln und Oblaten geschmückt)2. Immergrüne Pflanzen galten als Symbol für Lebenskraft und Hoffnung und wurden daher gerne genutzt. Weite Verbreitung fand der Weihnachtsbaum aber erst sehr spät, nämlich ab dem 19. Jahrhundert.

4. Auch das nordgermanische und ursprünglich heidnische Jul-Fest, bei dem man den Beginn des neuen Sonnenjahres und des wiederkehrenden Lichtes nach der Wintersonnenwende feierte, wird gerne mit Weihnachten in Verbindung gebracht.3 Im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen heißt Weihnachten heute immer noch „jul“.

Wenn man all diese Beispiele betrachtet, könnte es daher sein, dass mit dem Erstarken des Christentums nach der Konstantinischen Wende im 4. Jahrhundert heidnische und christliche Elemente verschmolzen und gemeinsam zu den Ursprüngen von Weihnachten beigetragen haben. Trotzdem müssen viele Details offen bleiben, weil wir nicht genügend historische Informationen besitzen.

Altchristliche Überlegungen zum Geburtstag Jesu

Wenn es um den Geburtstermin Jesu geht, legten manche frühen Kirchenväter diesen auf Anfang Januar oder Ende März fest.4 Dennoch wurde der 25. Dezember ab dem Jahr 336 in Rom als kirchlicher Feiertag für Weihnachten festgesetzt.5 Wie es zu diesem Datum kam, bleibt ungeklärt.

Was wir jedoch wissen, ist, dass schon viel früher Kirchenväter folgende Überlegung anstellten: Sie meinten, dass bei besonders heiligen Personen das Geburtsdatum (bei Jesus das Zeugungsdatum) und Sterbedatum auf den gleichen Tag fielen, weil Gott keine Unvollkommenheiten oder gebrochene Zahlen zuließe. Wenn Jesus an Passa starb (Ende März/Anfang April), dann müsste er auch zu dieser Zeit gezeugt worden sein. Man rechnete also von der Tag-Nacht-Gleiche am 25. März neun Monate weiter und kam so zum 25. Dezember. Heutzutage wirken solche Überlegungen äußerst willkürlich und tatsächlich sind sie reine Spekulation.

Biblische Überlegungen zum 24./25. Dezember

Das Neue Testament liefert uns keine konkreten Hinweise zum Geburtstag Jesu. Allerdings gibt es zwei Argumente, die gegen den 24. bzw. 25. Dezember als Geburtstermin Jesu sprechen.

1. Die Hirten schliefen auf dem Feld (Lk 2,8). Normalerweise schlafen Hirten während des kalten Winters nicht draußen. Die jüdischen Quellen nennen die Zeit zwischen Passa und Frühregen als die Zeit, in der Weidevieh draußen am Feld blieb. Das würde die Monate März bis November betreffen. Im Dezember ist es also äußerst unwahrscheinlich, Hirten unter freiem Himmel anzutreffen.

2. Zacharias stammt aus der Priesterordnung des Abia (Lk 1,5.8.9). Aufgrund der sehr klaren und regelmäßig geordneten Dienstabfolge, die das AT beschreibt (1Chr 24,3-19), sowie des wöchentlichen Dienstwechsels (siehe auch SDL 78 = LJ 79 = DA 79) lassen sich zwei mögliche Arbeitswochen für Zacharias vermuten: Anfang Juni oder Anfang Dezember. Die Zeitangaben bei Lukas führen zu der Annahme, dass Elisabeth gleich nach der Rückkehr ihres Ehemanns Zacharias schwanger wurde (Lk 1,23.24). Sechs Monate später erschien der Engel Gabriel Maria (Lk 1,26.36). Danach reiste Maria zu Elisabeth und blieb drei Monate bei ihr – bis nach der Geburt von Johannes (Lk 1,39.40.56). Daraus ergeben sich die möglichen Geburtsmonate von Johannes und Jesus:

 

Dienst­monat von Zacharias

Schwanger­schaft Elisabeths

Geburtsmonat Johannes

Zusätzliche Zeit bis Geburt Jesu

Geburtsmonat Jesu

Option A

Juni

+ 9 Monate

März

+ 6 Monate

September

Option B

Dezember

+ 9 Monate

September

+ 6 Monate

März

Wenn diese Überlegungen richtig sind, ist Jesus entweder zu Beginn des Frühlings oder Herbstes geboren. Das würde bedeuten, dass unsere traditionelle Weihnachtszeit mit Ende Dezember für den Geburtstermin Jesu nicht in Frage kommt.

Mehr sagt uns die Bibel einfach nicht über den Geburtstag des Erlösers. Obwohl Gott selbst viele Festzeiten eingesetzt hat, schweigt das Wort Gottes zum genauen Datum der Geburt Jesu und liefert uns auch sonst keine Informationen über das, was wir als Weihnachten kennen.

Wie geht man als Adventist mit Weihnachten um, wenn Jesu Geburt nicht an Weihnachten ist?

Natürlich tut sich für uns an dieser Stelle ein Problem auf. Als Adventisten ist uns die Bibel als Grundlage unseres Glaubens sehr wichtig. Das Geburtsdatum Jesu kann jedoch biblisch nicht fixiert werden und fällt höchstwahrscheinlich nicht auf den 24. oder 25. Dezember. Es stellt sich daher legitimerweise die Frage, wie wir Weihnachten bewerten sollten.

Es gibt Adventisten, die Weihnachten und alle damit zusammenhängenden Bräuche und Traditionen kategorisch ablehnen. Ich kenne Geschwister, die den ganzen Dezember lang nicht in den Gottesdienst gehen, weil in ihrer Gemeinde ein „heidnischer“ Weihnachtsbaum steht. Andere Adventisten nehmen Weihnachten als Gegebenheit unserer Zeit hin und feiern, wie die meisten Menschen in christlichen Ländern, einfach mit (Weihnachtsbaum, Lichterschmuck, Geschenke, usw.). Manche nutzen Weihnachten auch missionarisch, weil die Menschen gerade zu dieser Jahreszeit für christliche Gedanken offen sind.

Ich muss gestehen, dass eine Entscheidung zwischen den unterschiedlichen Optionen auch mir nicht leicht fallen würde. Was mir jedoch half, waren ein paar konkrete Ratschläge von Ellen White. Sie äußerte sich nämlich zu vielen Fragen rund um das Thema Weihnachten. Es lohnt sich also, in ihrem Buch Adventist Home (Deutsch: Ein glückliches Heim) das Kapitel über Weihnachten zu lesen.

Ellen White über Weihnachten und Geschenke

An dieser Stelle kann ich hier nur die wichtigsten Gedanken Ellen Whites wiedergeben und lasse sie am besten selbst zu Wort kommen.

Über das festgesetzte Datum von Weihnachten schrieb sie etwa Folgendes: „Vom 25. Dezember nimmt man an, dass er der Geburtstag Jesu Christi sei, und seine Feier ist unter den Menschen eine beliebte Gewohnheit geworden. Und dennoch gibt es keine Gewissheit dafür, dass wir damit den wirklichen Geburtstag unseres Heilandes begehen. Die Geschichte liefert uns keinen sicheren Beweis. Die Bibel nennt uns auch kein genaues Datum.“ (AH 477) Das Schweigen der Schrift in diesem Punkt sah sie als Indiz, dass es uns in weiser Absicht verhüllt wurde, damit diesem Tag nicht die Verehrung zufällt, die Christus als Erlöser der Welt zukommen sollte. Auch wenn Ellen White das genaue Datum nicht als heilsnotwendig erachtete, war sie trotzdem der Meinung, dass Weihnachten für Adventisten eine gewisse Bedeutung hat und wir die Festtage nutzen können, um Gott zu ehren und ihn zu verherrlichen.

Das wird vor allem deutlich, wenn sie erwähnt, dass wir Weihnachten nicht übergehen sollten: „Da der 25. Dezember gefeiert wird, um der Geburt Christi zu gedenken und da die Kinder durch Gebot und Beispiel gelehrt worden sind, dass dies tatsächlich ein Tag der Freude und des Frohsinns war, werdet ihr schwerlich über diese Zeit einfach hinweggehen können, ohne ihr auf irgendeine Weise Beachtung zu schenken. Dies kann sehr nutzbringend getan werden.“ (AH 478)

In einem weiteren Absatz geht sie darauf ein, wie wir die Festlichkeiten konkret nutzen können – auch im Hinblick auf Geschenke: „Es ist schön, von Menschen, die wir lieben, ein Geschenk zu erhalten, wie gering es auch sein mag [...] Wir sollten solche Geschenke auswählen, die für den, der sie bekommt, auch wirklich nützlich sind. Ich würde hier solche Bücher empfehlen, die eine Hilfe für das Verständnis des Wortes Gottes sind oder auch unsere Liebe zu den Geboten der Schrift steigern. Schenke doch etwas zum Lesen für diese langen Winterabende. Viele haben keine Bücher oder andere Veröffentlichungen über die gegenwärtige Wahrheit. In diesem Bereich kann nutzbringend Geld investiert werden. Da gibt es so viele Kinder, die mit Lesestoff versorgt werden sollten.“ (AH 478-479)

Ich kann gut nachvollziehen, warum Ellen White auf Geschenke in Form von Büchern hinwies. Auch heute sind sie meiner Erfahrung nach empfehlenswert, um Personen wertvolle Glaubensimpulse mitzugeben. Wenn ein geistliches Buch vielleicht noch nicht passend erscheint, dann gibt es ja noch genügend andere Themen, die geeignet sein könnten. Doch gerade zu Weihnachten sind viele für ein Buch wie Der Sieg der Liebe (früher: Das Leben Jesu) offen. Weihnachten bietet also hohes missionarisches Potenzial, das nicht von der Hand zu weisen ist.

Und selbst wenn es um einen Weihnachtsbaum ging, war Ellen White weniger streng, als manch einer denken würde, denn sie schrieb: „Es würde Gott wohlgefallen, wenn zu Weihnachten in jeder Gemeinde ein Weihnachtsbaum stünde, auf den kleine und große Opfergaben für diese Andachtshäuser aufgehängt würden. Wir erhalten Briefe, in denen die Frage gestellt wird: ,Sollen wir einen Weihnachtsbaum haben? Würde das nicht bedeuten, dass wir der Welt gleich geworden sind?‘ Unsere Antwort ist: Du kannst es genauso machen wie die Welt, wenn du dazu die Neigung hast; du kannst es aber auch ganz anders als die Welt machen. Es ist nichts speziell Sündhaftes daran, einen duftenden immergrünen Baum zu nehmen und in unsere Gemeinden zu stellen.“ (AH 482) Interessant ist, dass die Prophetin also auch mit einem Weihnachtsbaum in der Gemeinde gut leben konnte. Bei all dem ermutigte sie sogar dazu, die Weihnachtsfeier ansprechend zu gestalten, als sie schrieb: „Könnt ihr euch nicht aufmachen, meine christlichen Brüder und Schwestern, und in der Furcht Gottes eure Pflicht tun, dass ihr diese Angelegenheit so arrangiert, dass sie nicht trocken und uninteressant, sondern voller unschuldigem Vergnügen sein wird, das das Siegel des Himmels trägt?“ (AH 483)

Ob das bei der Weihnachtsfeier der Gemeinde Battle Creek vom 25. Dezember 1879 der Fall war? Zumindest berichtet die adventistische Gemeindezeitung über dieses besondere Ereignis.6 Selbst der Programmablauf der Feierstunde wurde in dieser Zusammenfassung detailliert abgedruckt. Ja, selbst der „wunderschöne“ Nadelbaum fand Erwähnung. Die Brüder Uriah Smith und James White sprachen Gebete. Auch Ellen White war anwesend und hielt eine Predigt über Jesu Wesen und Vorbild. Dann verglich sie den Weihnachtsbaum im Saal mit dem Baum des Lebens und freute sich über die vielen Geldspenden, die an diesem Baum in der Gemeinde aufgehängt waren. Der Kurzbericht schließt mit der Anmerkung, dass es keine billige Belustigung gab, aber trotzdem alle fröhlich waren.

Zusammenfassend lässt sich also sagen:
1. Ellen White glaubte nicht, dass Weihnachten das tatsächliche Datum der Geburt Jesu ist. Trotzdem hatte sie nichts gegen Weihnachtsfeiern und nahm sogar selbst an solchen teil.
2. Neben dem Verschenken von Büchern ermutigte sie, auch das Werk Gottes mit Spenden zu unterstützen. Statt Geschenke von anderen zu erwarten, sollten wir in erster Linie selbst großzügig Geschenke an die Gemeinde oder Bedürftige weitergeben.
3. Ob man einen Weihnachtsbaum aufstellen möchte, konnte jeder selbst entscheiden. Offensichtlich wollte Ellen White kein Schiedsrichter in allen Fragen sein, sondern überließ eine solche Entscheidung dem Gewissen des Einzelnen.
4. Ellen White geht sehr ausgewogen mit dem Thema Weihnachten um und fällt nicht in irgendwelche Art von Extremen.

Was bedeutet das praktisch für mich?

Ich denke, dass die Überlegungen Ellen Whites hilfreich sind und wir sie ernst nehmen können. Trotzdem sollte jeder Adventist selbst bestimmen dürfen, wie er oder sie mit seiner Familie Weihnachten feiert. Oder auch gar nicht feiert. Das sollte eine persönliche Entscheidung bleiben. Gleichzeitig tun wir gut daran, tolerant zu sein und zu akzeptieren, wenn andere Adventisten eine andere Einstellung zu Weihnachten haben als wir selbst.

Für mich sind folgende Dinge ganz sicher kein Problem:

  • Weihnachtsfeiern zu Hause und in der Gemeinde
  • sinnvolle Geschenke (besonders Bücher) und Spenden für die Sache Gottes
  • ein Weihnachtsbaum (selbst mit etwas Dekoration)
  • ein besonderes Essen (trotzdem schlichte Bescheidenheit)
  • Weihnachten als Zeit der Besinnung und Erholung im Kreis der Familie

Lassen wir uns also nicht von falschen Gerüchten über Weihnachten verunsichern (dazu gehören auch die eingangs erwähnten Kinderköpfe)7. Genießen wir die Weihnachtszeit als angenehm ruhige Zeit. Obwohl das Datum wohl nicht korrekt ist und ein heidnischer Einfluss in der Entstehungsgeschichte nicht ausgeschlossen werden kann, bietet Weihnachten viel Potenzial, wenn es darum geht, uns näher zu Jesus Christus zu bringen. Nutzen wir die Weihnachtszeit zur eigenen Besinnung und als Chance, das Evangelium an andere weiterzugeben.

Quellen:

1 Details zur Geschichte bei Susan K. Roll, „Weihnachten/Weihnachtsfest“ in: Theologische Realenzyklopädie, 2003, Bd 35, 453-468. Eine allgemeine Darstellung unter de.wikipedia.org/wiki/Sol_(römische_Mythologie).
2 Roll, 465.
3 Siehe de.wikipedia.org/wiki/Julfest.
4 Pseudo-Cyprian, De pascha computus (die Schrift stammt aus dem Jahr 243).
5 Der von Philocalus herausgebrachte Chronograph von 354, eine kalendarische Sammlung aus Rom, vermerkt dieses Datum.
6 Review and Herald, Jan. 1, 1880, 8.
7 Auch in seriösen Quellen, wie etwa Christel Köhle-Hezinger, „Weihnachten – Brauchgeschichtlich“ in: Religion in Geschichte und Gegenwart, 2005, Bd 8, 1337-1338 oder unter dem Artikel von Lily Weiser-Aall, „Weihnachten“ in: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, 1987, Bd 9, 864-968, finden sich dazu keine Hinweise oder Belege.

 

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