Mentoring

Gemeinde
Mentoring

Voneinander lernen, miteinander wachsen

Jedem von uns werden Menschen einfallen, die uns beeinflusst und geprägt, im Leben weitergebracht und gefördert haben. Auch innerhalb unserer Kirche können sogenannte Mentoren vor allem für Jugendliche in unseren Gemeinden wichtige Ratgeber, Freunde und Wegweiser sein, wenn die elterliche Meinung zunehmend auf dem Prüfstand steht. Warum sich der Dienst als Mentor lohnt – auch wenn er manches Mal Zeit und Nerven kostet – darüber berichtet Jasmin Stanoschefsky aus eigener Erfahrung.

„Warum tust du dir das ständig an“, zuckte meine Freundin mit den Achseln. „Immer das Haus voller Kinder, dreckige Böden, verschmierte Türgriffe, gefühlt fünf Mal die Woche einkaufen gehen und den Kühlschrank wieder auffüllen. Willst du nicht mal deine Ruhe nachmittags?!“ Ich lache in mich hinein. Ja, manchmal frage ich mich das tatsächlich selbst. Doch dann ist die Antwort ganz einfach: Weil mir Menschen wichtig sind. Ich hasse zwar die Kekskrümel auf meinen Böden, die sich zu vermehren scheinen wie die Ameisen in unserem Garten, und die klebrigen Apfelsaftspuren auf Tisch und Fußboden, die uns nicht selten bis ins obere Stockwerk verfolgen. Aber ich liebe die kleinen und großen Menschen, die sie verursachen, über alles!

Da ist zum Beispiel Laura*, eine Klassenkameradin meiner Tochter. Ihre Eltern arbeiten viel und sie ist meistens allein zu Hause und sich selbst überlassen. Darum ist Laura phasenweise wie unser drittes Kind und bleibt mal zum Mittagessen und mal bis spät in den Abend hinein, manchmal sogar über Nacht. Oder Jan* aus der Nachbarschaft: Seine Eltern haben sich vor Kurzem getrennt, aber er ist nicht gerne alleine zu Hause. Ab und zu möchte er sich einfach mal mit jemandem über die wichtigen Fragen des Lebens unterhalten und schleicht um unser Haus herum, bis wir ihn bemerken und die Tür öffnen. Und, und, und ... Die Liste unserer „Tageskinder“ und sonstiger Besucher ist manchmal gefühlt endlos.

Vorbild sein für Jüngere

Eine der wichtigsten Aufgaben, wenn wir älter und erfahrener werden, ist, einen positiven Einfluss auf jüngere Menschen auszuüben. Denn ob wir es glauben oder nicht – Jugendliche halten Ausschau nach Personen, die für sie ein Vorbild sein können, selbst wenn sie es vielleicht niemals zugeben würden. Wir üben täglich – ob bewusst oder unbewusst – Einfluss auf andere aus. Schon der Apostel Paulus ermutigte in 1. Korinther 11,1 ältere Männer und Frauen, sich der Jüngeren anzunehmen und ihnen Vorbild zu sein: „Folgt meinem Beispiel, so wie ich dem Beispiel folge, das Christus uns gegeben hat.“ Dies kann am besten funktionieren, wenn langlebige Beziehungen zwischen jüngeren und älteren Menschen aufgebaut werden.

Das habe ich als junges Mädchen selbst erlebt. Damals quälte ich meine Eltern durch so manch schlaflose Nacht, was nicht zuletzt an meinem ungünstig gewählten Freundeskreis lag (der bestand nämlich überwiegend aus Alkoholliebhabern und Partymäusen). Eines Tages wusste sich meine Mutter nicht mehr zu helfen, da sie mit mir kein vernünftiges Gespräch mehr führen konnte. Also entschied sie, so etwas wie „Mentoren“ für mich zu suchen. Eine Nachbarin, ein Gemeindeglied und unsere Jugendleiter sorgten sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise um mich: Sie lobten an mir, was noch lobenswert war. Sie ermutigten mich, gute Entscheidungen zu treffen. Sie luden mich zum Essen ein und baten mich um die Meinung zu einem Thema, das in ihrem eigenen Leben gerade aktuell und von Bedeutung war. Sie gaben mir kleine Jobs, bei denen ich mir etwas dazuverdienen konnte. Ich bekam kostenlos Nachhilfe in meinem „Lieblingsfach“ Mathe. Und ganz gratis dazu immer freundliche, wertschätzende Worte und das Gefühl, gemocht und angenommen zu sein. Es tat gut zu wissen, dass meine Gedanken und Meinungen galten und ernst genommen wurden – auch von Erwachsenen.

Was mit Mentoring konkret gemeint ist


Der Wert, jemanden zu haben, der einen begleitet und dabei hilft, sich selbst, andere Menschen und Gott besser kennenzulernen, ist unbezahlbar. Es hilft, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, gute Entscheidungen im Leben zu treffen und wenn nötig Veränderungen vorzunehmen. Das habe ich selbst erlebt – und genau das ist auch mit „Mentoring“ meint. Wenn wir von Mentoring reden, beschreiben wir die Beziehung zwischen einem „Mentor“ (Begleiter, Vorbild) und seinem „Mentee“ (Lernender). Das Lernen findet in einer gemeinsamen Beziehung statt, die von Anerkennung, Wertschätzung und echter Freundschaft geprägt ist – und nicht unter dem Druck einer Lehrer-Schüler-Hierarchie steht. Der Mentor soll „die Fähigkeiten und Begabungen des Mentee entdecken und fördern und ihn liebevoll lenken, damit sein Potenzial zur Entfaltung kommt.“1

Der Gedanke des Mentorings ist übrigens nicht neu und kommt häufig in der Personalentwicklung von Unternehmen zur Anwendung. Er hat seinen Ursprung in der griechischen Mythologie. Als nämlich Odysseus, der König von Ithaka, in den Kampf zog, stellte er seinem Sohn Telemachos einen Mann namens „Mentor“ als Berater und Erzieher zur Seite. Mit der Zeit wurde die Bezeichnung „Mentor“ dann immer mehr gleichgestellt mit einer weisen Person oder einem vertrauten Ratgeber, Lehrer und Freund.

Ein Blick über den eigenen Tellerrand


Die Erfahrung zeigt, dass über die Hälfte unserer Jugendlichen unsere Gemeinden verlassen! Was für eine schmerzhafte und schockierende Erkenntnis ... Auch andere Glaubensgemeinschaften kämpfen mit diesem Problem und suchen nach Lösungen. Viele gehen dabei den Weg des Mentorings. So hat zum Beispiel eine Gemeinschaft für ihre jungen Männer zwischen 12 und 17 ein besonderes Programm entwickelt. Dieses wird von erwachsenen Männern organisiert und geleitet und soll die Heranwachsenden auf ihre zukünftigen Aufgaben in Familie, Leben, Gesellschaft und Kirche vorbereiten. Früh dürfen sich die jungen Gemeindeglieder in Leitungspositionen einbringen, lange vor der Vollendung des 18. Lebensjahres. 

Für die Mädchen gibt es ebenfalls ein Programm, bei dem sie sich in verschiedenen Bereichen wie Glaube oder Selbstwert Ziele einsetzen. Die jungen Frauen werden dabei über Jahre hinweg intensiv begleitet von ihren Jugendleiterinnen und Müttern, ihren Mentorinnen, die älter, weiser und reifer sind als sie. Und genau wie die Männer werden sie in den kircheninternen Bereichen sehr früh mit Führungsaufgaben betraut, begleitet und in ihren Begabungen gefördert.2

Verschiedene Studien zeigen, dass junge Menschen mit einem Mentor ihre persönlichen Ziele nach oben korrigieren, seltener die Schule schwänzen und seltener zum Drogenkonsum neigen. Das ist nicht verwunderlich – denn ein Mentor beobachtet und fördert über einen längeren oder kürzeren Zeitraum die Gaben und Fähigkeiten, die sein Mentee in sich trägt, und hilft ihm so dabei, sein volles Potenzial zu entfalten. Bei Bedarf gibt er liebevolles Feedback, schildert hierbei jedoch nur Beobachtungen und bewertet diese nicht.

Mentoring in der Bibel


Wenn wir die Bibel aufschlagen, merken wir, dass sie voller Begebenheiten ist, in denen Mentoring eine wichtige Rolle spielt. Und damit meine ich nicht nur Gott als den größten Mentor seines geliebten und gefallenen Menschengeschlechts. Es sind auch „kleine Mentoring-Geschichten“, die mich begeistern: Die des Propheten Elia und seines Schülers Elisa (2. Kön 1-2), die Beziehung von Hanna und ihrem Sohn Samuel (1. Sam 1-3) oder die von Großmutter Lois und ihrem Enkel Timotheus (2. Tim 1), der zum großen Missionar wurde. Diese und andere Geschichten zeigen mir, wie wichtig es ist, dass wir als erwachsene Christen berufen sind, Mentoren für unsere heranwachsenden Gemeindeglieder zu sein, damit sie später in und außerhalb der Kirche etwas bewegen können.

Dieser Berufung wurde ich mir selbst erst bewusst, als ich nach der Geburt meiner ersten Tochter die Elternzeit zu Hause genoss und eine Schwester aus der Gemeinde mich eines Tages anrief. Sie fragte, ob ich mir vorstellen könnte, einmal die Woche ihre Älteste, die in unserem damaligen Wohnort zur Schule ging, zum Mittagessen einzuladen. Sie wollte unterbinden, dass ihre Tochter sich die lange Mittagspause über mit irgendwelchen Klassenkameraden herumtrieb und womöglich heimlich rauchte oder anderen Unsinn trieb. Sie war einfach in ernster Sorge um ihre pubertierende Tochter, zu der sie nur noch wenig Zugang hatte.

Auf ihre Frage hin schrie innerlich jede einzelne Faser in mir laut und deutlich „Nein!“ ... Ich hatte absolut nicht die geringste Lust, regelmäßig auf lange Sicht hin einen Mittag die Woche zwei Stunden lang einen störrischen, schnippischen Teenager zu hüten. Doch als ich so darüber nachdachte, wurde mir klar, wie egoistisch dieses Denken war. Ich hatte selbst eine Tochter, von der ich mir wünschte, dass sie, wie ich damals als junges Mädchen, Menschen findet, die für sie und ihr (ewiges) Leben Sorge tragen. Und dass es das ist, wozu wir als Gemeindeglieder berufen sind. Wir haben das wertvolle Privileg, die Bemühungen der Eltern um das Lebensglück und auch das ewige Heil ihrer Kinder zu unterstützen. Und mittlerweile empfinde ich es nicht als Opfer oder Option, dieser Aufgabe nachzukommen – sondern als Herzensanliegen und Pflicht, zu der wir alle berufen sind.

Es kostet Zeit und Nerven


Zugegeben, es war nicht einfach mit diesem zuckersüßen, blonden, pubertierenden Ding, das in den darauffolgenden Monaten regelmäßig in meiner piekfeinen und aufgeräumten Bude herumtobte (und spontan so mache ungezogene Freundin mitbrachte). Sie riss beim Spielen Vorhänge von der Wand, schüttete Gläser aus, ließ Teller fallen und raubte mir so manchen Nerv – nicht nur, als sie einmal mein wenige Monate altes Kind versehentlich auf den Boden fallen ließ ... Aber ich sah auch die andere Seite der Medaille: eine liebende und verzweifelte Mutter und ihre junge und eigentlich so talentierte Tochter, der die Hormone aktuell so das Hirn vernebelten, dass man sie gelinde gesagt als schuldunfähig einstufen könnte. Und ich erinnerte mich an meine Berufung als Nachfolgerin Jesu, für andere da zu sein – wie auch in meiner Jugend Menschen ihre Zeit und einiges mehr für mich eingesetzt hatten.

Viele Heranwachsende träumen davon, eine zuverlässige Person als Begleiter und Freund zu haben. Jemanden, von dem sie Rat und Unterstützung erhalten können, jemanden, der fürsorglich mit ihnen umgeht, dem sie ihre innersten Geheimnisse anvertrauen können. Einen Menschen, der nicht nur weiser und kluger Ratgeber, sondern auch ehrlicher Freund ist. Vielleicht sogar jemanden, mit dem sie gemeinsam träumen und möglicherweise auch beten können. Aus Mangel an einer guten Auswahl bleiben sie hängen an gleichaltrigen Freunden mit wenig Lebenserfahrung und noch weniger Weisheit, weil ihr Hirn im selben Pubertätschaos steckt wie das eigene. Wie sollen Gleichaltrige diese Rolle des Freundes und Ratgebers effektiv erfüllen, wenn sie selbst noch in den Wirren der Jugendjahre festhängen?

Mentoring bietet hier eine gute Lösung als zusätzliche Ergänzung zu bestehenden Freundschaften mit Gleichaltrigen. Denn gerade in den Jahren, in denen Eltern auf dem Prüfstand stehen und Kinder sich von ihnen abkoppeln, sind gleichaltrige Freunde zwar wichtig und unverzichtbar, können jedoch niemals den weisen Rat eines lebenserfahrenen Menschen und seine Weitsicht ersetzen! Und während sich die Türen zum Herz ihrer Kinder in dieser Zeit für viele Eltern schließen, können Mentoren einen wertvollen Dienst leisten, dessen Ergebnis womöglich bis in die Ewigkeit hineinreicht. Sollte sich daher nicht jeder von uns zu dieser Arbeit berufen fühlen? Und fordert uns Jesus nicht durch sein eigenes Vorbild deutlich dazu auf?

In meinem Haus gehen kleine und große Kinder Gottes immer wieder ein und aus. Meinem Mann, der ja selbst als Lehrer ständig Menschen um sich hat, fällt das mit Sicherheit nicht immer leicht, kommt er doch manchmal von einem Bienenstock in den nächsten, wenn er abends nach einem langen Tag unser kleines Reich betritt. Doch niemals möchten wir die unzähligen Stunden missen, in denen Menschen allen Alters in unserem Haus eine zweite Heimat finden und ein offenes Ohr. Jemanden, der sie und ihre Sorgen ernst nimmt. Jemanden, der ihnen praktische Hilfen anbietet – von Fahrdiensten über Babysitting, das Kochen von Mahlzeiten etc. Jemand, der sie ermutigt, das Beste aus ihrem Leben zu machen und zu Veranstaltungen unserer Freikirche mitnimmt. Wie viele wunderbare Freundschaften konnten wir schon schließen und Menschen so auch in Berührung mit dem Einen bringen, der uns alle geschaffen hat, der uns unendlich liebt und für uns sorgt. Und wie unendlich mehr haben wir auch schon von diesen Menschen zurückbekommen! Wir durften bereits viele tolle Kinder begleiten, Freundinnen unserer Töchter, die sich in unserem Haus wohlfühlen, hier ein zweites Zuhause gefunden haben, und deren Entwicklung wir begleiten und bestaunen können.

Begleiten und begleitet werden


Wenn ich an meine eigene Jugend zurückdenke, wird mir klar, wie sehr mich gläubige, starke und weise Mentoren und Mentorinnen geprägt haben – egal ob in der Pfadfinder- und Jugendarbeit oder bei vielen anderen Gelegenheiten. Und ich freue mich, dass ich jetzt Teil der Generation sein darf, die jüngeren Menschen Begleitung, Freundschaft, Ermutigung und Hilfestellung anbietet. Was nicht bedeutet, dass ich selbst kein Mentee mehr bin: Meine Schwiegermutter und meine Mutter können davon ein Lied singen! Denn egal, wie alt wir sind, wir profitieren immer von (im besten Fall gläubigen) Menschen mit noch mehr Lebenserfahrung und Weisheit als wir.

Jesus und seine Jünger sind ein gutes Beispiel dafür. Er wählte zwölf Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Verhältnissen und Lebenslagen aus und begleitete sie jahrelang. Er ist und bleibt mein persönliches Vorbild als Mentor! Denn in so vielem war Jesus seinen Jüngern ein Beispiel und Vorbild: in seiner Demut und Dienerschaft (Mt 5,1; Lk 14,11), seinem Mitgefühl für die Kranken und Armen (Mk 1,41; Lk 7,13), seinem Gebetsleben (Mk 6,46; Mk 14,38). Er lehrte sie in Liebe und gab ihnen notwendige und detaillierte Anweisungen in verschiedenen Situationen. Er wies sie auf die Dinge hin, die wirkliche Bedeutung haben, und legte, wenn nötig, auch den Finger in ihre Wunden. Aber er war immer mehr als ihr Lehrer – er war ihr Freund und Vertrauter. Jemand, der ihnen zu essen gab, wenn sie Hunger hatten. Der ein guter Zuhörer war, ihnen Vorschuss-Vertrauen schenkte und sie ermutigte, wenn sie Fortschritte machten und sich bemühten. Immer ging er voller Würde und Respekt mit ihnen um. Er ermutigte sie zur Mitarbeit („learning by doing“, also „lernen durch Erfahrung“), er gab ihnen Vollmacht und schickte sie in die Welt hinaus, damit sie das umsetzten, was sie gelernt hatten (Mt 8,20). Er freute sich mit ihnen, wenn sie etwas geschafft hatten (Lk 10,21) und gab ihnen Ratschläge, wenn sie Fehler gemacht hatten (Mt 17,14-21) oder Korrektur benötigten (Mt 19,13-15). Man muss sich vorstellen: Als er in den Himmel fuhr, legte er die große Herausforderung, das Evangelium zu verkündigen, in die Hände von unperfekten Menschen! Aber diese Menschen waren nicht unvorbereitet auf ihre große Lebensaufgabe ins kalte Wasser geworfen worden. Er hatte sie jahrelang und liebevoll als ihr Freund und Mentor, Ratgeber und Unterstützer begleitet und auf diesen großen Dienst vorbereitet.

Denken wir einmal an unsere eigene Gemeinde. Gibt es dort vielleicht jemanden, der unsere Unterstützung gebrauchen könnte? Vielleicht legt Gott dir eine ganz bestimmte Person aufs Herz, die gerade dich als Mentor braucht. Gott beruft jeden von uns in diesen Dienst. Wir folgen damit den Fußspuren Jesu. Was für ein Vorrecht ist es, in dieser von Leid zerrissenen Welt seine Hände sein zu dürfen und besonders innerhalb unserer Gemeinde dazu beitragen zu können, dass Menschen als Persönlichkeit und im Glauben wachsen.

Grundlage für diesen Artikel ist die Ausbildungseinheit „Mentoring“ der Abteilung Frauen, zusammengestellt von Heidi Albisser (DSV) nach dem Material von Lynetta Hamnstra, Tobias Faix und Andreas Frick. Termine für die Fortbildungswochenenden findest du unter
www.sta-frauen.de/angebote/weiterbildung

Anmerkungen:

*Name wurde von der Redaktion verändert.

Quellen:

1 Tobias Faix & Andreas Frick, Mit Teenagern Gemeinde gestalten (Wuppertal/Kassel: Oncken, 2001), S. 122.
2 https://www.presse-mormonen.de/artikel/jugend-in-der-kirche

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